{"id":21563,"date":"2011-04-04T19:07:29","date_gmt":"2011-04-04T18:07:29","guid":{"rendered":"http:\/\/nichtidentisches.wordpress.com\/?p=980"},"modified":"2011-04-12T23:45:19","modified_gmt":"2011-04-12T22:45:19","slug":"zur-fiktionalitat-kritischer-theorie-%e2%80%93-ruckblick-auf-eine-tagung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meta.copyriot.com\/2011\/04\/zur-fiktionalitat-kritischer-theorie-%e2%80%93-ruckblick-auf-eine-tagung\/","title":{"rendered":"Zur Fiktionalit\u00e4t Kritischer Theorie \u2013 R\u00fcckblick auf eine Tagung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align:justify;\">Ein Sch\u00fcler Max Horkheimers, Heinz Mauss, w\u00e4re wom\u00f6glich 100 geworden. Zu diesem Anlass fanden sich in Marburg zur Tagung \u201eZu Traditionalit\u00e4t und Aktualit\u00e4t Kritischer Theorie\u201c fast 120 Menschen ein. Allein dieses doch gewaltige Interesse unterschied diese Tagung von dem gel\u00e4ufigen kulturindustriellen Betrieb an den Universit\u00e4ten.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Zwischen ritualisierten Abl\u00e4ufen formierte sich die Mehrzahl der Vortr\u00e4ge zu Bewerbungsgespr\u00e4chen einzelwissenschaftlicher Berufsphilosophen, im Monolog unf\u00e4hig zur Reflexion auf die Bedingungen des eigenen Faches, seiner Vereinzelung, der Verarmung des Gedachten und des Jargons. Das insbesondere am zweiten Tag dominierende h\u00f6lzerne Eindreschen auf das Publikum mit lustlos bis \u00e4rgerlich vorgelesenen Ausz\u00fcgen aus k\u00fcnftigen oder vergangenen Habilitationsschriften lies einen allerdings Adorno noch h\u00f6her sch\u00e4tzen. Seine Viskosit\u00e4t in Sprache und Denken, sein in Vorlesungen, Vortr\u00e4gen und noch in den dunkelsten Stellen seiner B\u00fccher aufleuchtendes intimes Interesse an Gegenst\u00e4nden sowie am zeitweise verschwundenen und in der BRD partiell wieder gefunden geglaubten Adressaten wurde durch die selbstreferentielle Monotonie der Vortragenden nur gegenw\u00e4rtiger. Merkw\u00fcrdig gebannt horchten dennoch einige, konsterniert andere Stunde um Stunde, stumme Schw\u00e4mme, kein Laut des Protests oder gar Unverst\u00e4ndnisses gegen das, was sich hier in seiner philosophischen Gestalt manifestierte.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Laut waren hingegen die Reaktionen auf St\u00f6rungen. An die von Heinz Mauss vollzogene Praxis, seine Dissertation unter den Nazis mit Plagiaten Marx\u2019 und Horkheimers als Kontrabande eines subversiven Geistes einzureichen (und das mit Erfolg), wurde die Frage gestellt, ob eine solche Praxis der nationalsozialistischen Totalit\u00e4t und Vernichtungswut gegen\u00fcber angemessen gewesen sei. Das t\u00f6dliche Risiko einer solchen Schmugglerei ist unbestritten. Wie aber w\u00e4re in der Retrospektive eine solche Praxis auf ihre Effektivit\u00e4t hin zu bewerten, zu empfehlen gewesen? Wer war der Adressat einer solchen Flaschenpost und war sie es wert, andere Briefe mit \u201eHeil Hitler\u201c zu unterschreiben? Nach dem Fall des NS war klar, dass dessen ideologisches Fundament mit dem milit\u00e4rischen Erfolg verschwei\u00dft war, und dass ausschlie\u00dflich der milit\u00e4rische Sieg den NS zusammenbrechen lie\u00df. Einen Kampf um die K\u00f6pfe, wie ihn die \u201eWei\u00dfe Rose\u201c versuchte, gab es nicht, er hatte keinen Erfolg, es gab \u00fcberhaupt keine K\u00f6pfe mehr, nur noch Totensch\u00e4del. Erfolg im schnelleren Abrieb des nazistischen Getriebes versprachen allein bewaffnete Gruppierungen, Partisanen wie jene Juden in den osteurop\u00e4ischen W\u00e4ldern, Stadtguerillas wie die Edelwei\u00dfpiraten, und Einzelg\u00e4nger wie Georg Elser und Jene, die Juden versteckten und verteidigten. Lebensgef\u00e4hrlich waren alle, das klandestine Marxzitat, die Flugbl\u00e4tter, der Anschlag auf Hitler. Hingerichtet wurden Sophie und Hans Scholl, j\u00fcdische Partisanen und Georg Elser unabh\u00e4ngig vom Grad der tats\u00e4chlichen Gef\u00e4hrdung der nationalsozialistischen Maschinerie. Es \u00fcberlebten viele Frauen aus der Rosenstra\u00dfe und Heinz Mauss, ungeachtet der sehr unterschiedlichen Wirksamkeit ihres jeweiligen Protestes.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Trotzdem war der in der Pause an mich gerichtete Vorwurf einer, der auf die Suizidalit\u00e4t abhob: Ich w\u00fcrde mittels der (f\u00fcr mich offen gehaltenen) Befragung der Mauss\u2019schen Widerstandspraxis Selbstmordattentate einfordern. Ein Mensch, der mit einiger Sicherheit Gerhard Scheits ausf\u00fchrliche Analyse des Selbstmordattentates gelesen hatte, verga\u00df angesichts der nachhallenden Todesdrohung des Nationalsozialismus den Unterschied zwischen Gewalt reflektierendem antifaschistischem Widerstand und der antisemitischen Vernichtungspraxis des Selbstmordattentates. Das unendlich hohe Risiko f\u00fcr eine gute Sache wurde identifiziert mit dem nazistischen und islamistischen Selbstopfer f\u00fcr die Vernichtung des Guten. Was f\u00fcr eine uns\u00e4gliche Abwertung des Opfers amerikanischer, britischer und russischer Soldaten, franz\u00f6sischer, j\u00fcdischer, jugoslawischer, italienischer, spanischer Partisanen f\u00fcr das Leben der in die innere Emigration gegangenen deutschen Intellektuellen. Adorno, der das zu sich gekommene Deutschland sehr knapp nur \u00fcberlebte, konnte sich wie viele andere, die dem Regime von der Sense sprangen von dem beklemmenden Gef\u00fchl der Schuld nicht freimachen. Zu offen blieb auch einer ganzen Generation von Nachkriegsdeutschen, was man denn als Einzelner da noch h\u00e4tte tun k\u00f6nnen. Die Antwort blieben viele aus der &#8222;Kritischen Theorie&#8220; nicht schuldig: Sie beteiligten sich am &#8222;War Effort&#8220;, lieferten f\u00fcr die Geheimdienste der Aliierten Studien. An Heinz Mauss, beziehungsweise an jene, die ihn gelesen und gekannt haben, w\u00fcrde die die Frage richten, ob und wie jener sp\u00e4ter auf die wahrscheinliche Wirkungslosigkeit des eigenen Widerstandes innerhalb eines solchen Systems reflektierte. Das Beispiel Heinz Mauss w\u00e4re auf einer freilich milderen Stufe heute noch lehrreich: Die Flucht in die einzelwissenschaftlich betriebene Philosophie schneidet die stets schon philosophische Reflexion \u00fcber M\u00f6glichkeiten und Notwendigkeiten von Praxis ab. Ein aufs Zerrei\u00dfen angelegte Aufspannen von gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnissen wie es Adorno\/Horkheimer praktizierten \u2013 in der von dem zwischen Antike und Nationalsozialismus, Mensch und Tier, Film und Skulptur gesammeltem Material \u00fcberquellenden \u201eDialektik der Aufkl\u00e4rung\u201c \u2013 mag auf einer Tagung unm\u00f6glich sein. Es fehlte indes auch nur der Hauch dessen, so wenig man einen einzelnen Vortrag h\u00e4tte daf\u00fcr verantwortlich machen k\u00f6nnen und wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Ein zweiter, flugs inkriminierter Verweis stellte in Frage, wie das Subjekt-Objekt-Verh\u00e4ltnis, wie Begriffe wie \u201eerste und zweite Natur\u201c bei Adorno in v\u00f6lliger Absehung von Freud vorgestellt und gedacht werden k\u00f6nnen. Nicht nur das: das unartikulierte, spontane Bestehen auf die Bedeutung der Psychoanalyse f\u00fcr die Philosophie, deren Vorahnung Nietzsche weitaus intensiver \u201eritt\u201c als Hegel, wurde mit einem flapsigen Verweis auf einzelwissenschaftliche Interessen beschieden. Auf Freud sei man nicht vorbereitet, aber \u00fcber Adorno will man schon sprechen. Afrika bleibt f\u00fcr die versammelten Philosophen terra incognita, aber von Hegel erhofft man sich Ver\u00e4nderung. Antisemitismus durchw\u00e4chst Gesellschaft wie ein Pilzmyzel, aber es soll dabei um \u201eAnerkennung\u201c und &#8222;Nichtanerkennung&#8220; gehen. Das ist der Stand der idealistischen \u201eKritischen Theorie\u201c 50 Jahre nach Adorno.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Die philosophische Mystifizierung Adornos betreibt Exegese, macht Theorie zum Zweck und Gegenst\u00e4nde nichtig. Sie ist mit Adorno als in einem wechselseitigen Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4ltnis zum Antiintellektualismus befindlich zu bestimmen, nicht als ihr Gegensatz. Welche Konsequenzen aus wie auch immer popul\u00e4ren fehlgeleiteten Begriffen von zweiter Natur, von Anerkennung und Geist sich ergeben blieb ebenso im Dunkeln wie die Folgen und Bedingungen einer Aufkl\u00e4rung \u00fcber diese und mit diesen Begriffen. Adornos Werk hingegen liest sich als ein Farbenspiel von Gegenst\u00e4nden, die seine theoretischeren Schriften nie verlassen und zu denen er immer wieder zur\u00fcckkehrt. Filme und Schauspieler wie Charlie Chaplin, Autoren wie Kafka und Beckett, die Radiobeitr\u00e4ge amerikanischer Radiopriester, astrologische Spalten, esoterische Gruppierungen, Antisemitismus und autorit\u00e4rer Charakter, Lehrberuf und Studentenschaft, hessische Landbev\u00f6lkerung und wahnsinnige Autofahrer, S-Bahn-Passagiere und der Konsum von Speiseeis, Buchen und Wildschweine, Pantoffeln und Kartoffeln, Psyche und Soma, Kirkegaard und Wittgenstein, zeitgen\u00f6ssische und historische politische Vorg\u00e4nge, Tr\u00e4ume, Traumfabriken und Alptr\u00e4ume: Von all jenen Adorno an Herz und Hirn springenden Gegenst\u00e4nden h\u00f6rte man so gut wie nichts auf dieser Tagung. Adorno beklagte sich einst \u00fcber den Spott, den er erntete, als er, der gro\u00dfe Philosoph sich mit Oridin\u00e4rem wie der Forderung nach einer Verkehrsampel vor seinem Institut abgab. Seine Klage wurde nicht geh\u00f6rt, die Trennung besteht fort.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">In der sich minutenschnell aktualisierenden Generation aus Facebook-Usern und W1-Philosophen gibt es kein Interesse an Aktualit\u00e4t. Dass 65 Jahre nach dem Nationalsozialismus, 30 Jahre nach Pol Pot, 16 Jahre nach den Interahamwe und w\u00e4hrend Darfur und Kongo verbrannt sind und werden, Diktatoren Demonstranten massakrieren, Islamisten ganze Staaten ausbomben, Millionen Hunger leiden, dass also heute eine Tagung mit dem Gegenstand der Kritischen Theorie stattfinden kann, ohne sich auf einen anderen Gegenstand der Kritischen Theorie zu beziehen als auf Hegel und einige Passagen bei Marx, ist symptomatisch. Dass sich beim Publikum kein Protest dagegen regt, ist ein Ph\u00e4nomen, \u00fcber das Adorno und m\u00f6glicherweise auch Heinz Mauss einiges zu sagen h\u00e4tte. Deren Kritische Theorie findet jedenfalls nicht statt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p style=\"text-align:justify;\">Ein Sch\u00fcler Max Horkheimers, Heinz Mauss, w\u00e4re wom\u00f6glich 100 geworden. Zu diesem Anlass fanden sich in Marburg zur Tagung \u201eZu Traditionalit\u00e4t und Aktualit\u00e4t Kritischer Theorie\u201c fast 120 Menschen ein. Allein dieses doch gewaltige Interesse unterschied diese Tagung von dem gel\u00e4ufigen kulturindustriellen Betrieb an den Universit\u00e4ten.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Zwischen ritualisierten Abl\u00e4ufen formierte sich die Mehrzahl der Vortr\u00e4ge zu Bewerbungsgespr\u00e4chen einzelwissenschaftlicher Berufsphilosophen, im Monolog unf\u00e4hig zur Reflexion auf die Bedingungen des eigenen Faches, seiner Vereinzelung, der Verarmung des Gedachten und des Jargons. Das insbesondere am zweiten Tag dominierende h\u00f6lzerne Eindreschen auf das Publikum mit lustlos bis \u00e4rgerlich vorgelesenen Ausz\u00fcgen aus k\u00fcnftigen oder vergangenen Habilitationsschriften lies einen allerdings Adorno noch h\u00f6her sch\u00e4tzen. Seine Viskosit\u00e4t in Sprache und Denken, sein in Vorlesungen, Vortr\u00e4gen und noch in den dunkelsten Stellen seiner B\u00fccher aufleuchtendes intimes Interesse an Gegenst\u00e4nden sowie am zeitweise verschwundenen und in der BRD partiell wieder gefunden geglaubten Adressaten wurde durch die selbstreferentielle Monotonie der Vortragenden nur gegenw\u00e4rtiger. Merkw\u00fcrdig gebannt horchten dennoch einige, konsterniert andere Stunde um Stunde, stumme Schw\u00e4mme, kein Laut des Protests oder gar Unverst\u00e4ndnisses gegen das, was sich hier in seiner philosophischen Gestalt manifestierte.<\/p>\n","protected":false},"author":62,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[12,5,1],"tags":[2168,1823,698],"class_list":["post-21563","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-signs","category-spectacle","category-syndicated","tag-antisemitismus","tag-dates","tag-pops"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21563","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/62"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21563"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21563\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21653,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21563\/revisions\/21653"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21563"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21563"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21563"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}