{"id":28265,"date":"2011-01-13T22:08:49","date_gmt":"2011-01-13T21:08:49","guid":{"rendered":"http:\/\/alextext.wordpress.com\/?p=121"},"modified":"2011-01-13T22:08:49","modified_gmt":"2011-01-13T21:08:49","slug":"1776-das-ende-des-freien-theaters-in-teutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meta.copyriot.com\/2011\/01\/1776-das-ende-des-freien-theaters-in-teutschland\/","title":{"rendered":"1776: Das Ende des \u2018freien Theaters\u2019 in Teutschland"},"content":{"rendered":"<p><!-- \t\t@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } -->1776: Zeit der Entzweiungen, Zeit der Gr\u00fcndungen: Die nordamerikanischen Kolonien machen sich unabh\u00e4ngig, Goethe l\u00e4\u00dft seinen Dichterfreund Jakob Michael Reinhold Lenz ausweisen. Die beiden haben sich 1771 in Stra\u00dfburg kennen gelernt: Goethe hatte dort studiert, Lenz ist als bezahlter Begleiter von zwei Offizieren gekommen. Es ist die Zeit des Sturm &amp; Drang und Stra\u00dfburg das Zentrum dieser ersten deutschen Jugendbewegung. Lenz wird Vorsitzender einer literarischen Gesellschaft und macht <em>Anmerkungen zum Theater<\/em>: \u201eDer Vorwurf einiger Anmerkungen, die ich auf dem Herzen habe, soll das Theater sein.\u201c Kurz hintereinander erscheinen die Dramen <em>G\u00f6tz von Berlichingen <\/em>von Goethe und <em>Der Hofmeister<\/em> von Lenz, eine Tragikom\u00f6die, dessen happy end in der erfolgreichen Selbstkastration der Hauptperson besteht. Das St\u00fcck wird von der Kritik hoch gelobt \u2013 und f\u00fcr das Werk \u201eunseres teutschen Shakespeare\u2019s Dr. G\u00f6the\u201c gehalten. 1775 schreibt Lenz die Satire PAND\u00c4MONIUM GERMANICUM, in der er zusammen mit Goethe einen \u201asteilen Berg\u2019 besteigt, eine Art &#8216;Parnass der teutschen Poesie&#8217;. Dort treffen sie eine Menge Kollegen, die nach Strich und Faden karikiert werden. Wenig sp\u00e4ter l\u00e4dt Goethe Lenz nach Weimar ein, wohin er selbst als \u201aErzieher\u2019 des jungen Herzogs gezogen ist. Au\u00dfer Goethe sind dort Wieland &amp; Herder, mit Lenz treffen die St\u00fcrmer &amp; Dr\u00e4nger Klinger &amp; Kaufmann ein. Eine Weile gehen die wildesten Ger\u00fcchte \u00fcber das \u201eGenie-Treiben\u201c in Weimar um. W\u00e4hrend Goethe zum Geheimrat ernannt und Mitglied der Regierung wird, verl\u00e4sst Klinger die Stadt und zieht Lenz in den Wald und haust dort wie ein Hippie. Zweimal erw\u00e4hnt Goethe in seinem Tagebuch \u201eLenzens Eseley\u201c. W\u00e4hrend die erste noch ein \u201eLachfieber\u201c in der h\u00f6fischen Gesellschaft ausgel\u00f6st hat, f\u00fchrt die zweite zum Bruch zwischen Goethe &amp; Lenz: Goethe l\u00e4sst Lenz aus der Stadt ausweisen: Lenz wird \u201eausgesto\u00dfen aus dem Himmel als ein Landl\u00e4ufer, Rebell, Pasquillant\u201c. Kurze Zeit sp\u00e4ter kommt es bei Lenz zu schizophrenen Sch\u00fcben, die von seinem Gastgeber, dem Pfarrer Oberlin protokolliert worden sind. Diese Aufzeichnungen fallen \u00fcber f\u00fcnfzig Jahre sp\u00e4ter dem jungen Georg B\u00fcchner in die H\u00e4nde, der vor polizeilicher Verfolgung nach Stra\u00dfburg geflohen war. Auf dieser Grundlage schreibt er die Novelle LENZ: \u201eAm zwanzigsten J\u00e4nner ging Lenz durchs Gebirg\u2019\u2026\u201c Kurz darauf starb B\u00fcchner im Exil in Z\u00fcrich in derselben Stra\u00dfe, in der w\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs der russische Exilant Uljanow, genannt Lenin wohnen wird in unmittelbarer Nachbarschaft zum Cabaret Voltaire, der Geburtsst\u00e4tte des Dadaismus.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/alextext.files.wordpress.com\/2011\/01\/goethe-kopp.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-122\" title=\"Goethe Kopp\" src=\"http:\/\/alextext.files.wordpress.com\/2011\/01\/goethe-kopp.jpg?w=640&#038;h=892\" alt=\"\"   \/><\/a><\/p>\n<p>1971 brachte sich Bernward Vesper um, kurz nachdem er aus der Psychiatrie entlassen wurde. Wie B\u00fcchners LENZ blieb auch sein autobiographischer Roman <em>Die Reise <\/em>ein Fragment. Darin beschreibt er sowohl seine politische Reise als auch seinen LSD-Trip. Zusammen mit seiner Verlobten Gudrun Ensslin war Ende der 60er nach West-Berlin gezogen, wo sie aktiv an den politischen Ereignissen jener Zeit teilnahmen. Bei der Vorbereitung zur symbolischen Sprengung der Ged\u00e4chtniskirche traf Gudrun Andreas Baader. Kurze Zeit sp\u00e4ter ging sie mit ihm auf eine Reise ohne Wiederkehr: In Frankfurt\/M. ver\u00fcbten sie im April 1968 zwei Kaufhausbrandstiftungen, die sie zu den bekanntesten \u201apolitischen Gefangenen\u2019 jener Jahre machten. Kurz nach ihrer Haftentlassung tauchen sie unter und gr\u00fcnden die RAF. Vespers Fragment wurde 1976 posthum ver\u00f6ffentlicht: Der Prozess gegen die sog. \u201aBaader-Meinhof-Bande\u2019 besch\u00e4ftigte die Gem\u00fcter. Am 9. Mai 1976 war Ulrike Meinhof erh\u00e4ngt in ihrer Zelle aufgefunden worden. Ein Jahr sp\u00e4ter \u00fcberschlagen sich die Ereignisse, die zum sog. \u201aDeutschen Herbst\u2019 und der \u201aTodesnacht von Stammheim\u2019 f\u00fchren (Ermordung von Buback, Ponto, Schleyer-Entf\u00fchrung, Kidnapping der \u201aLandshut\u2019). Vespers Roman wurde in den folgenden Jahren zum Kultbuch und gilt heute als \u201eNachlass einer ganzen Generation\u201c. Letztes Jahr hat Felix Ensslin, der Sohn von Gudrun &amp; Bernward, den Briefwechsel der beiden herausgegeben: \u201e<em>Notstandsgesetze von Deiner Hand\u201c Briefe 1968\/69<\/em>. Ein paar Jahre zuvor war von Gerd Koenen das Buch erschienen: <em>Vesper Ensslin Baader. Urszenen des deutschen Terrorismus<\/em>. Demn\u00e4chst kommt Andres Veiels Film \u00fcber Vesper &amp; Ensslin ins Kino: <em>Wer, wenn nicht wir<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\"><em>\u201eUnsere Geschichte mag zehnmal zuende sein, <\/em>die<em> Geschichte ist es nicht.\u201c <\/em>(Gudrun Ensslin an Bernward Vesper. Frankfurt-Preungesheim, 19. April 1968)<\/p>\n<p>Dass <em>die <\/em>Geschichte zu Ende sei ist ein Mantra, das wir nun seit bald drei\u00dfig Jahren zu h\u00f6ren kriegen. F\u00fcr viele politische Aktivisten war Stammheim dann auch nicht nur das Ende ihrer Geschichte als politisch Aktive, sondern das Ende <em>der <\/em>Geschichte. Doch nicht nur RAF-Sympathisanten wie Peter Br\u00fcckner, sondern auch rechtskonservative Intellektuelle wie Arnold Gehlen verk\u00fcndeten damals die &#8216;Post-Histoire&#8217;. Es folgten die 80er &#8211; eine in jeder Hinsicht merkw\u00fcrdige \u00dcbergangsphase. Aus der Sicht der radikalen Linken eine \u201eKonterrevolution\u201c (Paolo Virno). Sie begann mit der Wahl von Margret Thatcher 1979, Ronald Reagan 1980 und Helmut Kohl 1982. In Deutschland hie\u00df diese \u201eKonterrevolution\u201c &#8216;geistig-moralische Wende&#8217;, in den USA &#8216;Reagonomics&#8217;, in UK &#8216;Thatcherism&#8217;. Es war nicht nur eine autorit\u00e4re Wende in der Politik, sondern auch der Beginn einer fundamentalen Umstrukturierung der Wirtschaft. Zugleich begannen die 80er mit der Gr\u00fcndung der Gr\u00fcnen, den H\u00e4userk\u00e4mpfen in West-Berlin, Hamburg, Amsterdam etc. Die &#8216;Alternativkultur&#8217; breitete sich aus als Netzwerk besetzter H\u00e4user, selbstverwalteter Jugendzentren, Kollektivbetriebe, etc. Ein nicht unwichtiger Strang dieses Netzwerks war das sog. &#8216;freie Theater&#8217;.  Die Behauptung dieses Beitrags ist, dass dieses sog. &#8216;freie Theater&#8217; nicht nur eine enge Verbindung zum Jahr 1976 hat, sondern ebenso zum Jahr 1776 \u2013 in negativer Hinsicht. Denn was in jenem Jahr nicht seinen Anfang nahm, war das Volkstheater, das sich J.M.R. Lenz vorgestellt hatte \u2013 heute w\u00fcrden wir es mit -x schreiben \u2013 was stattdessen begann war jener faule Kompromiss zwischen B\u00fcrgertum und Adel, den sowohl der Staat als auch das Staatstheater unsrer Zeit pr\u00e4gt. Das &#8216;Volxtheater&#8217; sollte alle St\u00e4nde umfassen, niemanden ausschlie\u00dfen und der Gesellschaft einen wahrhaften Spiegel vorhalten \u2013 auch jene \u201eKleinen\u201c, denen Lenz sp\u00e4ter ein St\u00fcck widmete. Doch ein solcher &#8216;sozialer Realismus&#8217; wurde mit der Ausweisung von Lenz ausgetrieben, stattdessen begann das Zeitalter der Repr\u00e4sentation: Der Spiegel l\u00fcgt. Es ist jener Zerrspiegel, der auch heute noch unsre Parlamente und die \u00f6ffentliche Sph\u00e4re pr\u00e4gt: Ein Zauberspiegel, der nicht nur das zeigt,  was da ist, sondern auch verbirgt, was nicht da sein soll. In unsern Tage sind das die \u201eGespenster der Migration\u201c (Mark Terkessides) \u2013 doch zu Gespenster werden sie erst in diesem Spiegel, der aus Sichtbaren Unsichtbare, aus Unsichtbaren Sichtbare macht: Die Macht, Lebendige in Tote und Tote in Lebendige zu verwandeln. Lenz&#8217; <em>Anmerkungen zum Theater<\/em> sind Kratzer auf diesem Spiegel. Doch Goethe&#8217;s Verdikt gegen Lenz ist bis heute lebendig geblieben. Deswegen kann das sog. &#8216;freie Theater&#8217; nicht auf Lenz verzichten. Brecht hat das ganz genau gewusst. Hier sehen wir das &#8216;ABC der teutschen Misere&#8217; durchbuchstabiert: Wie der junge B\u00fcrger vom Adel so lange geknechtet, gequ\u00e4lt, gepiesackt wird, bis er sich selbst kastriert. Dann ist er soweit, wem auch immer zu dienen: dem Staat, dem Kaiser oder dem F\u00fchrer. Dieselbe Knechtseligkeit steckt noch im Wort &#8216;Dienstleistung&#8217;, jenem Fluch unsrer Tage. Bleibt: die Tat. \u201eHandeln, handeln, handeln, das ist die Seele der Welt, dass diese unsere handelnde Kraft nicht ruhe, nicht ablasse zu wirken, zu regen, zu toben, bis sie uns Platz verschafft, Platz zu handeln \u2013 und wenn es das Chaos w\u00e4re, Freiheit wohnt nur hier!\u201c (Lenz \u00fcber <em>G\u00f6tz von Berlichingen<\/em>) Genau das warSchlingensiefs Schlachtruf: \u201eHandeln handeln handeln, helfen helfen helfen!\u201c Erst wenn das Tun und das Tun-als-Ob nicht mehr zu unterscheiden sind, erst wenn niemand mehr sicher sagen kann, was ist und was nicht, dann haben wir eine Chance! Tun wir so, als ob wir nur so t\u00e4ten, dass wir was tun w\u00fcrden &#8211; aber tun wir was ! <em>Wer, wenn nicht wir&#8230;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>  <a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/feeds.wordpress.com\/1.0\/gocomments\/alextext.wordpress.com\/121\/\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" border=\"0\" src=\"http:\/\/feeds.wordpress.com\/1.0\/comments\/alextext.wordpress.com\/121\/\" \/><\/a> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" border=\"0\" src=\"http:\/\/pixel.wp.com\/b.gif?host=alextext.wordpress.com&#038;blog=14305490&#038;%23038;post=121&#038;%23038;subd=alextext&#038;%23038;ref=&#038;%23038;feed=1\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1776: Zeit der Entzweiungen, Zeit der Gr&uuml;ndungen: Die nordamerikanischen Kolonien machen sich unabh&auml;ngig, Goethe l&auml;&szlig;t seinen Dichterfreund Jakob Michael Reinhold Lenz ausweisen. Die beiden haben sich 1771 in Stra&szlig;burg kennen gelernt: Goethe hatte dort studiert, Lenz ist als bezahlter Begleiter &hellip; <a href=\"http:\/\/alextext.wordpress.com\/2011\/01\/13\/1776-das-ende-des-freien-theaters-in-teutschland\/\">Weiterlesen <span>&rarr;<\/span><\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" border=\"0\" src=\"http:\/\/pixel.wp.com\/b.gif?host=alextext.wordpress.com&amp;blog=14305490&amp;post=121&amp;subd=alextext&amp;ref=&amp;feed=1\" width=\"1\" height=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"author":872,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[2168,704,679],"class_list":["post-28265","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-syndicated","tag-antisemitismus","tag-borders","tag-frankfurt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28265","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/872"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=28265"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28265\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29284,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28265\/revisions\/29284"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28265"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=28265"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=28265"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}