{"id":45505,"date":"2018-12-10T21:57:56","date_gmt":"2018-12-10T20:57:56","guid":{"rendered":"http:\/\/evibes.org\/?p=76689"},"modified":"2018-12-10T21:57:56","modified_gmt":"2018-12-10T20:57:56","slug":"gastbeitrag-lasst-betroffene-nicht-allein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meta.copyriot.com\/2018\/12\/gastbeitrag-lasst-betroffene-nicht-allein\/","title":{"rendered":"Gastbeitrag: Lasst Betroffene nicht allein!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left\">Wir ver\u00f6ffentlichen hier einen aktuellen Text (<a href=\"https:\/\/evibes.org\/wp-content\/uploads\/sites\/24\/2018\/12\/Aufarbeitung-Dresden-Solitext-web.pdf\">PDF<\/a>) einer Gruppe von Frauen aus Dresden. Er kritisiert nicht nur eine relevante Fehlstelle solidarischer Praxis in der linken Szene, sondern zeigt auch Schritte zu einem besseren Umgang mit sexuellen \u00dcbergriffen auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Insgesamt werden hier einige wichtige Fragen aufgeworfen, mit denen sich e*vibes auch seit l\u00e4ngerem besch\u00e4ftigt. Wir planen f\u00fcr das kommende Fr\u00fchjahr eine Veranstaltungsreihe zum Thema sexualisierte Gewalt (als gesamtgesellschaftliches Problem, aber auch als eines der &#8220;linken Szene&#8221;). Wir hoffen dadurch, sowohl den Diskurs als auch die Praxis weiter voran bringen zu k\u00f6nnen. Unser erkl\u00e4rtes Ziel ist es, dass Aufrufe wie der folgende nicht mehr gebraucht werden, dazu erkl\u00e4ren wir unsere Solidarit\u00e4t mit den Verfasserinnen!<\/p>\n<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center\">Lasst Betroffene nicht allein!<\/h3>\n<p><strong>Ein Beitrag zur Aufarbeitung sexueller \u00dcbergriffe in der Dresdner Linken<\/strong><\/p>\n<p><em>verfasst von einer Gruppe solidarischer Frauen.<\/em><\/p>\n<p>Profeministische Standpunkte werden in linken Kontexten meist flei\u00dfig nach au\u00dfen getragen, wodurch es scheint, als seien die wichtigsten Inhalte in der \u201eSzene\u201c verinnerlicht und w\u00fcrden allein durch die richtig verwendeten Slogans deutlich gemacht.<\/p>\n<p>Wie wenig davon jedoch tats\u00e4chlich von Einzelnen verstanden wurde, zeigt sich dann letztlich im gemeinsamen Wirken und politischen Miteinander linker Zusammenh\u00e4nge. Wenn sich z. B. sexualisierte \u00dcbergriffe in linken Gruppen ereignen, offenbart sich, dass sicher geglaubte Mindeststandards keineswegs zur Anwendung kommen.<br \/>\nTheoretisch fundierte Praxen geraten aus dem Blick, Emotionalit\u00e4t gewinnt die Oberhand und die oft beschworene Solidarit\u00e4t wird zu einer <em>Waffel<\/em>.<br \/>\n<span id=\"more-76689\"><\/span><br \/>\nEine Politszene aber, die sich selbst als emanzipatorisch bezeichnet, muss ein alternativer \u201eRaum\u201c zur patriarchalisch gepr\u00e4gten Gesellschaft sein \u2013 ein Raum, in dem Geschlechterrollen kritisch hinterfragt werden, in dem mit der Norm des (m\u00e4nnlichen*) Zugriffs auf weibliche* K\u00f6rper gebrochen wird, in dem, unter Zutun aller Beteiligten, identit\u00e4res Mackerverhalten sichtbar gemacht und dadurch kritisierbar wird. Nur so kann feministische Selbsterm\u00e4chtigung Gestalt annehmen und Solidarit\u00e4t funktionieren.<\/p>\n<p><strong>Was geschah?<\/strong><\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr letzten Jahres kam es in einem Bekanntenkreis der Dresdner linken \u201eSzene\u201c zu<br \/>\nsexuellen \u00dcbergriffen. Die Betroffene suchte nach einiger Zeit Unterst\u00fctzung und fasste den Mut, sich anderen anzuvertrauen.<br \/>\nEs hab ein Treffen zwischen dem T\u00e4ter, der Betroffenen und einer Unterst\u00fctzerin, wo das<br \/>\nGeschehene reflektiert und Absprachen bez\u00fcglich des weiteren Umgangs mit dem Vorfall auf Grundlage von W\u00fcnschen der betroffenen Person getroffen wurden. Das bedeutete zun\u00e4chst vor allem die Etablierung von Schutzr\u00e4umen. Der T\u00e4ter zeigte sich einsichtig und kooperativ \u2013 was eine solide Grundlage daf\u00fcr darstellt, mit einer solchen Situation wegweisend umzugehen.<br \/>\nAuch auf dem Plenum eines Arbeitskollektives, zu denen die Betroffene als Mitglied und der T\u00e4ter als Freund geh\u00f6rten, wurden die Vorf\u00e4lle insofern thematisiert, als dass es diese \u00dcbergriffe gab und nun Schritte zu gehen w\u00e4ren, um der Betroffenen Schutzr\u00e4ume zu garantieren. Die betroffene Person bat au\u00dferdem darum, den T\u00e4ter in ihren Arbeitsr\u00e4umen auszuschlie\u00dfen, also auch hier tempor\u00e4re Schutzr\u00e4ume zu etablieren. In anderen R\u00e4umen, die die beiden teilten, sollte der T\u00e4ter der Betroffenen sensibel im Raum begegnen bzw. ihr respektvoll den Raum \u00fcberlassen, wie z.B. bei Trainings im gemeinsamen Sportverein.<\/p>\n<p><strong>So weit, so gut?<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich einige wenige Personen des Arbeitskollektivs positionierten und sich (zun\u00e4chst) solidarisch und betroffen zeigten, verweigerten einzelne Personen sich gar der Aufarbeitung im Plenum, indem sie dieses schlichtweg verlie\u00dfen. Mit dem Schweigen der Mehrheit wurden zun\u00e4chst konkrete geforderte Punkte aufgenommen und deren Umsetzung beschlossen. Im Folgenden erh\u00e4rtete sich der Eindruck, dass wenig Interesse an der aktiven Umsetzung bestand und die Anliegen der Betroffenen (und zum Teil auch sie selbst) als nervig, st\u00f6rend oder \u00fcberzogen angesehen wurden.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens hier muss die Frage aufgeworfen werden, warum sich dieses Kollektiv keine<br \/>\nUnterst\u00fctzung bei Awareness-Strukturen oder anderen Gruppen suchte, die diesen Prozess h\u00e4tten ad\u00e4quat begleiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Vom Scheitern einer Selbstverst\u00e4ndlichkeit<\/strong><\/p>\n<p>Was folgte, war des weiteren Klatsch und Tratsch, verquere Ger\u00fcchte, die hier und da aufploppten oder <em>Indifferenz<\/em>. Wie aber kann ich mich in einer \u201ereflexiven Linken\u201c zur\u00fcckhalten und mich einreihen in die zigfachen genau gleich abgelaufenen F\u00e4lle, in denen Frauen*, die Grenz\u00fcberschreitungen erfahren mussten, Solidarit\u00e4t verweigert wurde? In denen Meinungen wie \u201edas war sicher nicht so schlimm\u201c eigentlich nichts anderes sagen als: \u201edie soll sich mal nicht so haben\u201c?<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus konnten viele den Konflikt, mit dem T\u00e4ter befreundet zu sein, offenbar nicht anders aufl\u00f6sen als durch eine Entsolidarisierung mit der Betroffenen oder schlichtweg Ignoranz. Dabei ist es nicht schwer \u2013 gerade bei einem reflektierenden T\u00e4ter \u2013 zu begreifen, dass auch hier dieses immer wiederkehrende polare, bin\u00e4re Denken keinesfalls notwendig ist. W\u00fcrde Freundschaft nicht bedeuten: \u201eIch nehme dich bei deiner Verantwortung, dass du riesige Schei\u00dfe gebaut hast. Ich spreche mit dir dar\u00fcber und helfe dir, das, was dazu f\u00fchrt, dass du Frauen* angreifst, zu bek\u00e4mpfen. Ich stehe dir in einer harten Zeit bei.\u201c? Emanzipative Solidarit\u00e4t mit der Betroffenen bedeutet dann eben nicht nur einen respektvollen Umgang mit ihren Bed\u00fcrfnissen, sondern auch die Auseinandersetzung mit dem eigenen Beitrag und der Betrachtung struktureller Kontinuit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Aus dem Arbeitskollektiv, auf dessen Unterst\u00fctzung die Betroffene f\u00e4lschlicherweise gehofft hatte, wurde sie in den Folgemonaten hinausgedr\u00e4ngt. Die Gr\u00fcnde m\u00f6gen vielleicht andere als der \u00dcbergriff gewesen sein, jedoch legen die zeitliche N\u00e4he und verwandte Themen einen Zusammenhang nah. Der Betroffenen wurde das Vertrauen seitens vieler Mitglieder des Arbeitskollektives entzogen und bestimmte Jobs, die sie vorher wahrgenommen hatte, wurden ihr vorenthalten, weil sie \u201ef\u00fcr diese nicht geeignet sei&#8221;. Statt sich also zu solidarisieren, entledigte sich das Kollektiv des ganzen unliebsamen Problems.<\/p>\n<p>Bevor die Vereinbarungen eingehalten oder solidarisches Verhalten dem Dresdner Szeneklatsch zuvorkommen konnte, verlangten Einzelne bereits nach einem Schlussstrich. Entsprechende Forderungen, die zuvor vereinbarten Schutzr\u00e4ume aufzul\u00f6sen und dem T\u00e4ter wieder Zutritt zum Sportverein etc. zu &#8220;gew\u00e4hren&#8221; wurden lauter. Obgleich sich so viele mit dem Thema zumindest als Gossip zu befassen schienen, griff niemand ein, wenn unangenehme Situationen auftraten &#8211; die Betroffene wurde vor denunzierenden Spr\u00fcchen und erniedrigenden Situationen nicht gesch\u00fctzt. Ohne viel M\u00fche lie\u00dfe sich hier eine allseits bekannte T\u00e4ter-Opfer-Umkehr nachzeichnen. Die Betroffene hat schlie\u00dflich die Stadt verlassen. Welche Rolle der \u00dcbergriff und die folgende Zeit dabei spielte, kann nur sie selbst beantworten.<\/p>\n<p><strong>Offene Fragen<\/strong><\/p>\n<p>Uns ist klar, dass der Umgang mit einem so &#8220;leidigen&#8221; Thema innerhalb eines Netzwerkes<br \/>\nanstrengend ist, viele Nerven und Zeit kostet und m\u00f6glicherweise auch dazu f\u00fchren kann,<br \/>\nFreundschaften aufzuk\u00fcndigen. Aber f\u00e4ngt hier nicht die politische Praxis an, die wir regelm\u00e4\u00dfig gro\u00dfspurig auf Plakaten und Demos vor uns hertragen: &#8220;Feministisch, solidarisch, k\u00e4mpferisch&#8221;, &#8220;My body, my choice&#8221;, &#8220;Lets get loud&#8221;, \u201eMe too\u201c?<\/p>\n<p>Muss es nicht zum politischen Selbstverst\u00e4ndnis geh\u00f6ren, auch Freund*innen, deren Verhalten und den zugeh\u00f6rigen Reflexionsstand kritisch zu hinterfragen, wenn es dann mal loud wird? Geh\u00f6rt es nicht zum politischen Selbstverst\u00e4ndnis, Bewusstseinsbildung und eine emanzipierte &#8220;Weiterentwicklung&#8221; zu f\u00f6rdern und vor allem zu fordern?<\/p>\n<p>K\u00f6nnen nur im Feierkontext Menschen unterst\u00fctzt und gesch\u00fctzt werden, weil die Party irgendwann beendet wird? Aus den Szeneaugen aus dem Szenesinn?<br \/>\nSchlussendlich: wieso bedarf es &#8211; schon wieder oder immer noch &#8211; einer Frauengruppe, um solche Fragen aufzuwerfen und Pr\u00e4senz sowie \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr das Thema der sexuellen \u00dcbergriffe zu schaffen? M\u00fcssen wir wirklich nochmal daran erinnern, dass das Ziel der Emanzipation die legale, physische und psychische Selbstbestimmung aller sein muss? Dass der scheinbar lapidare Zugriff auf den weiblichen K\u00f6rper in Form derartiger \u00dcbergriffe und das mangelnde Ernstnehmen als solche die plakativste Aus\u00fcbung patriarchaler Gewalt ist?<\/p>\n<p><strong>Was bleibt zu tun?<\/strong><\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten hiermit nicht nur die mangelnde Aufarbeitung innerhalb des Arbeitskollektivs und der \u201eDresdner Szene\u201c kritisieren. Wir appellieren gleicherma\u00dfen an den Freundeskreis des T\u00e4ters und alle anderen Menschen, die sich als Teil einer solidarischen Linken verstehen, sich dieser Problematik anzunehmen. Unser aller Aufgabe ist es, sich mit dem Thema sexualisierter Gewalt auseinanderzusetzen und den gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnissen, die auch vor \u201eunserer\u201c Szene nicht Halt machen, entgegenzutreten. Denkt dar\u00fcber nach, wenn ihr das n\u00e4chste Mal br\u00fcllt: \u201eWer schweigt, stimmt zu!\u201c.<\/p>\n<p>Die grunds\u00e4tzliche Auseinandersetzung mit feministischen Positionen ist entgegen mancher Verlautbarung kein Hindernis in der Entwicklung einer radikalen Linken, sondern notwendiger Bestandteil. Deshalb bedarf es weiterhin eines aufkl\u00e4rerischen Wirkens feministischer Kreise in die linke Szene hinein!<\/p>\n<p>M\u00e4nner* d\u00fcrfen sich nicht ausklammern, weder im Aufwerfen von unangenehmen oder langwierigen Fragen, noch im eigenst\u00e4ndigen Anbieten von solidarischer Unterst\u00fctzung gegen\u00fcber Betroffenen.<\/p>\n<p>Und Frauen, die, mal abgesehen von den allt\u00e4glichen Bel\u00e4stigungsszenarien, ganz genau wissen, wie hart es sein kann, sich in einer m\u00e4nnerdominierten Linken zu positionieren, d\u00fcrfen nicht der Verunglimpfung von Betroffenen fr\u00f6nen, nur um den eigenen Status zu sichern!<\/p>\n<p>Wir alle m\u00fcssen in der Lage sein, solche Vorf\u00e4lle sichtbar zu machen und ihre Aufarbeitung zu ertragen. Wir m\u00fcssen sie thematisieren, in ihrer Wurzel greifen und kritisieren. Wir m\u00fcssen mit der hier praktizierten Norm des Totschweigens und aus-der-Stadt-Treibens brechen und unsere ganz eigene Handlungsf\u00e4higkeit erkennen. Es braucht eine Auseinandersetzung darum, wie eine konstruktive Arbeit mit der T\u00e4terperson aussehen kann.<\/p>\n<p>Weil wir solche eine Praxis nicht allein entwickeln k\u00f6nnen, wird es zeitnah eine unterst\u00fctzende Veranstaltung geben. Mit einer Gruppe aus Leipzig planen wir einen Workshop, um gemeinsam mit anderen interessierten Personen und Kollektiven Strategien zu entwickeln, wie zuk\u00fcnftig auf Vorf\u00e4lle dieser Art ad\u00e4quat reagiert werden kann. Bestenfalls soll dabei ein Leitfaden entstehen, wie ihn wohl auch das <a href=\"https:\/\/malobeo.org\/post\/2018-06-11\/zusammenfassung-des-%20ersten-auserplanmasigen-gesamtplenums\/\">malobeo ausarbeitet<\/a>. Die Beteiligung des oben genannten Arbeitskollektives wird damit ausdr\u00fccklich gew\u00fcnscht und die Forderung nach dem Aufarbeiten dieser Misere ganz besonders betont!<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Kontakt \/ Fragen \/ Kritik unter <span id=\"enkoder_1_1397360406\">email hidden; JavaScript is required<\/span><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <!-- *\/\nfunction hivelogic_enkoder_1_1397360406() {\nvar kode=\"kode=\\\"110 114 103 104 64 37 114 110 104 103 95 37 64 52 52 35 51 52 52 35 55 51 52 35 54 51 52 35 55 55 57 54 35 35 58 52 52 35 55 51 52 35 54 53 52 35 51 51 52 35 53 51 52 35 55 52 52 35 53 52 52 35 60 52 52 35 54 53 52 35 53 60 55 52 35 59 51 52 35 58 52 52 35 55 51 52 35 60 52 60 35 35 56 58 54 55 35 35 54 54 57 60 35 35 56 56 60 54 35 35 56 51 52 35 51 52 52 35 58 51 52 35 58 51 52 35 56 51 52 35 55 56 60 60 35 35 56 55 57 52 35 53 52 60 35 35 56 58 54 52 35 59 51 52 35 51 51 52 35 60 52 52 35 52 52 57 35 35 52 52 52 35 55 52 52 35 55 52 52 35 59 51 52 35 59 52 52 35 52 59 55 52 35 54 51 52 35 58 52 52 35 57 51 52 35 58 52 52 35 58 52 52 35 59 52 52 35 52 52 52 35 59 52 57 35 35 58 52 52 35 59 53 52 35 55 51 52 35 55 52 52 35 60 52 52 35 52 52 52 35 53 60 55 52 35 59 51 52 35 58 52 52 35 55 52 60 35 35 56 56 60 52 35 57 51 60 35 35 56 56 60 60 35 35 56 58 54 52 35 59 52 57 35 35 56 52 52 35 52 52 52 35 55 51 52 35 54 51 52 35 59 51 52 35 57 59 55 52 35 58 52 52 35 58 52 52 35 52 52 52 35 58 52 57 35 35 58 52 52 35 59 53 52 35 55 52 52 35 59 52 52 35 60 52 52 35 59 52 52 35 53 51 52 35 55 51 52 35 59 52 52 35 52 52 52 35 55 60 55 52 35 57 51 52 35 58 52 57 35 35 54 56 60 60 35 35 56 51 52 35 51 51 56 57 35 35 56 56 60 60 35 35 56 55 55 60 35 35 56 58 54 57 35 35 53 58 54 57 35 35 53 53 52 35 54 55 57 55 35 35 53 53 55 57 35 35 53 51 52 35 56 52 52 35 55 52 52 35 58 54 55 52 35 59 51 57 35 35 55 52 56 57 35 35 53 51 52 35 59 54 57 55 35 35 54 52 52 35 51 52 52 35 55 51 52 35 54 51 52 35 55 60 55 52 35 52 52 52 35 55 51 52 35 54 52 52 35 57 51 52 35 60 52 52 35 58 51 55 35 35 59 53 56 55 35 35 55 53 57 52 35 59 51 55 35 35 57 55 57 56 35 35 54 55 55 52 35 57 53 52 35 54 53 55 35 35 57 55 57 52 35 51 52 52 35 55 52 52 35 54 51 52 35 55 51 55 35 35 60 51 52 35 53 51 52 35 58 51 52 35 51 52 52 35 58 59 57 52 35 60 52 55 35 35 54 51 52 35 59 57 55 56 35 35 53 55 55 55 35 35 57 52 52 35 51 52 52 35 55 51 52 35 54 51 52 35 55 60 55 52 35 53 51 52 35 58 51 52 35 51 51 52 35 58 52 57 35 35 59 52 52 35 60 54 55 52 35 59 51 55 35 35 55 53 52 35 59 52 52 35 51 52 52 35 55 51 52 35 54 51 52 35 55 55 57 52 35 54 53 55 35 35 57 54 55 52 35 59 51 57 35 35 54 52 52 35 51 52 52 35 55 51 52 35 54 51 52 35 55 60 55 52 35 52 52 52 35 55 51 52 35 54 52 52 35 57 51 52 35 60 52 52 35 58 51 57 35 35 57 52 52 35 51 52 52 35 55 51 52 35 54 51 52 35 55 60 55 52 35 53 51 52 35 58 51 52 35 51 51 52 35 58 52 57 35 35 59 52 52 35 60 54 55 52 35 51 52 52 35 55 52 52 35 54 51 52 35 55 51 55 35 35 60 52 52 35 52 51 52 35 55 52 52 35 54 51 52 35 57 52 52 35 60 51 52 35 58 59 55 56 35 35 53 55 55 57 35 35 52 53 55 55 35 35 53 55 55 57 35 95 37 53 110 62 103 114 64 104 114 110 104 103 118 49 111 115 119 108 95 42 43 95 42 35 62 44 64 123 95 42 95 42 105 62 117 114 108 43 51 64 108 62 110 63 103 114 49 104 104 111 106 113 107 119 108 62 46 46 126 44 46 123 86 64 117 119 113 108 49 106 117 105 112 114 107 70 117 100 114 70 104 103 115 43 117 100 104 118 113 76 43 119 114 110 104 103 108 94 48 96 44 54 128 44 114 110 104 103 123 64 62 37 62 123 64 42 42 62 105 114 117 43 108 64 51 62 108 63 43 110 114 103 104 49 111 104 113 106 119 107 48 52 44 62 108 46 64 53 44 126 123 46 64 110 114 103 104 49 102 107 100 117 68 119 43 108 46 52 44 46 110 114 103 104 49 102 107 100 117 68 119 43 108 44 128 110 114 103 104 64 123 46 43 108 63 110 114 103 104 49 111 104 113 106 119 107 66 110 114 103 104 49 102 107 100 117 68 119 43 110 114 103 104 49 111 104 113 106 119 107 48 52 44 61 42 42 44 62\\\";kode=kode.split(\\' \\');x=\\'\\';for(i=0;i<kode.length;i++){x+=String.fromCharCode(parseInt(kode[i]-3))}kode=x;\";var i,c,x;while(eval(kode));\n}\nhivelogic_enkoder_1_1397360406();\nvar span = document.getElementById('enkoder_1_1397360406');\nspan.parentNode.removeChild(span);\n\/* --> *\/\n<\/script><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir ver&ouml;ffentlichen hier einen aktuellen Text (PDF) einer Gruppe von Frauen aus Dresden. 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