{"id":4797,"date":"2009-03-17T11:05:49","date_gmt":"2009-03-17T10:05:49","guid":{"rendered":"http:\/\/scheckkartenpunk.blogsport.de\/2009\/03\/17\/freerk-huisken-zum-amoklauf-von-tim-k-in-winnenden\/"},"modified":"2009-04-20T15:50:28","modified_gmt":"2009-04-20T14:50:28","slug":"freerk-huisken-zum-amoklauf-von-tim-k-in-winnenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meta.copyriot.com\/2009\/03\/freerk-huisken-zum-amoklauf-von-tim-k-in-winnenden\/","title":{"rendered":"Freerk Huisken zum Amoklauf von Tim K. in Winnenden"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>So wird es wohl <em>kein<\/em> Zufall sein, wenn alle hierzulande zu unr\u00fchmlichen Ehren gelangten Amokl\u00e4ufer eine bzw. ihre <em>Schule<\/em> aufsuchen und dort ein Blutbad an Sch\u00fclern und Lehrern anrichten. Weder haben diese Jugendlichen in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, noch bei einer Sportveranstaltung oder im Kaufhaus um sich geballert. Sie haben ganz bewusst diesen Tatort gew\u00e4hlt und die dort arbeitenden Sch\u00fcler und Lehrer, oftmals ohne sie zu kennen, als <em>Repr\u00e4sentanten<\/em> einer <em>Institution<\/em> umgebracht, die sie als verletzenden Angriff auf ihre Pers\u00f6nlichkeit, wenn nicht gar auf ihre personelle Existenz erfahren haben. Das muss man ernst nehmen und sollte es nicht als rein <em>subjektive<\/em> Deutung eines kranken Verstandes abbuchen, die mit der Wirklichkeit der Schule nichts zu tun hat. Was ist denn die <em>wirkliche<\/em> Schule? Sie ist zum einen eine Lernkonkurrenzveranstaltung, in der Lehrer \u00fcber zuk\u00fcnftige Lebenschancen junger Menschen befinden, und auf die Sch\u00fcler zum anderen heute ganz selbstt\u00e4tig eine Anerkennungskonkurrenz drauf satteln, die manchen Sch\u00fclern wichtiger ist als die gute Zensur in jener Konkurrenz, die allein z\u00e4hlt \u2013 nicht selten, weil sie mit der ohnehin schon abgeschlossen haben.<\/p>\n<p>Die eine Konkurrenz, das ist die schulisch inszenierte <em>Leistungskonkurrenz<\/em>, in der der nationale Nachwuchs nach Elite und Masse durchsortiert wird, sprich: in seiner Mehrzahl von weiterf\u00fchrender Bildung und d.h. von weniger unerfreulichen Berufen <em>ausgeschlossen<\/em> wird; eine Konkurrenz, deren Protagonisten wissen, warum sie am Jahresende anl\u00e4sslich der Zeugnisvergabe p\u00e4dagogische Seelsorge anbieten und hoffen, dass sich keiner ihrer Sch\u00fcler das Leben nimmt, weil er sich \u201emit dem Zeugnis\u201c nicht nach Hause traut; eine Lernkonkurrenz, in der sich Sch\u00fcler immer zugleich das R\u00fcstzeug f\u00fcrs ganz normale Durchwursteln in der sich anschlie\u00dfenden Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt und im Berufsleben aneignen: Denn sie erfahren, dass sie nur dann nicht zu den Verlierern geh\u00f6ren, wenn sie dazu beitragen, andere zu Verlierern zu machen, was Anschw\u00e4rzen ebenso einschlie\u00dft, wie Neid und Missgunst; wenn sie dem \u201eSchein\u201c den Vorrang \u00fcber ihr \u201eSein\u201c geben, also K\u00f6nnen vort\u00e4uschen, andere der T\u00e4uschung \u00fcberf\u00fchren und was der weiteren Tugenden des gar nicht so \u201eheimlichen Lehrplans\u201c der Konkurrenz mehr sind. Sch\u00fcler selbst <em>erg\u00e4nzen<\/em> heutzutage diese Leistungskonkurrenz, deren <em>Zwecken<\/em> sie sich unterwerfen m\u00fcssen, deren <em>Mittel<\/em> \u2013 dabei handelt es sich nicht um das Lernen, sondern das <em>zensierte<\/em> Lernen \u2013 sie gar nicht in der Hand haben und deren <em>Resultaten<\/em> sie ohnm\u00e4chtig gegen\u00fcber stehen, um eine eigene, eben die <em>Anerkennungskonkurrenz<\/em>.  In der f\u00fchren sie sich als die Herren ihrer Konkurrenzmittel auf: Alle rohen Formen der Angeberei und des Mobbing \u2013 geschlechtsspezifisch sortiert \u2013 stehen dabei hoch im Kurs. Da wird geklaut und erpresst, geschlagen und ausgegrenzt, werden Schulen demoliert und Mutproben der brutalsten Art abverlangt. Gelernt haben die Kids, dass der Mensch ohne Selbstbewusstsein nichts ist, dass man also mit einer Portion Selbstbewusstsein die Zumutungen von Schule, Familie und Stra\u00dfe besser aush\u00e4lt \u2013 und nur deswegen ist das Selbstbewusstsein zum Erziehungsziel avanciert. Und das \u00fcbersetzen sie sich in den Selbstbefund, irgendwie \u201eSuperstar\u201c zu sein, wenn nicht der \u201eDeutschlands\u201c, dann doch wenigstens der der Schule oder der Klasse. Der Anerkennungswahn, der sich hier austobt, erweist sich als ein Psycho-Produkt von Konkurrenzerfahrungen, das inzwischen das Privatleben derart okkupiert hat, dass jede vern\u00fcnftige Bilanzierung des materiellen Gehalts einer individuellen Lebenslage nur allzu oft \u00fcberlagert wird von der Frage, wie viel Beifall man f\u00fcr neue Klamotten, geschwollenen Bizeps, Sexual- und Saufleistungen, nebst Frech- und Rohheiten aller Art von Mitmenschen erh\u00e4lt, die denselben anerzogenen und inzwischen durchgesetzten geistigen Deformationen anh\u00e4ngen. Wenn zudem heute Sch\u00fcler mit 9 oder 10 Jahren ihre Schulhefte auf Lehrergehei\u00df mit dem Spruch <em>\u201eIch bin wertvoll!\u201c<\/em> zieren \u2013 das f\u00e4llt sachgem\u00e4\u00df unter Ethik-Erziehung \u2013 , dann darf man sich endg\u00fcltig nicht wundern, dass dabei der eine oder andere Robert S. oder Tim K. herauskommt. Denn wo in Schule, Familie und Umfeld vermehrt Erfahrungen gemacht werden, die diesen Spruch gerade nicht mit Material unterf\u00fcttern, wenn Niederlagen dieser oder jener Art sich vielmehr zu Frust verdichten, dann  l\u00e4sst er sich ebenso in die selbstzerst\u00f6rerische Frage: <em>\u201eBin ich wirklich wertvoll?\u201c<\/em>, wie auch in den fremdzerst\u00f6rerischen Beschluss: <em>\u201eDenen werde ich es zeigen, dass ich wertvoll bin!\u201c<\/em>, umsetzen. Es schlie\u00dft eben die radikalisierte Sorge ums eigene Selbstbewusstsein durchaus beide brutalen Verlaufsformen ein: die T\u00f6tung und die Selbstt\u00f6tung.<\/p><\/blockquote>\n<p>[\u2026]<\/p>\n<blockquote><p>Neu ist das alles nicht, aber heftiger wird\u2019s schon. Weswegen es erneut nicht verwundern darf, dass Menschen, deren Kopf randvoll ist mit unbew\u00e4ltigten Lebens- und Anerkennungsproblemen, diese solange mit sich selbst ausmachen, bis sie meinen, der Welt auf jene Weise Beweise f\u00fcr ihren erfundenen Selbstwerts zeigen zu m\u00fcssen, die sie von der Welt gelernt haben: als Machtaus\u00fcbung mit den Mitteln der Gewalt!<\/p><\/blockquote>\n<p>&gt;&gt;&gt;<a href=\"http:\/\/www.fhuisken.de\/AmokWI.doc\">der ganze Text<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<blockquote><p>So wird es wohl <em>kein<\/em> Zufall sein, wenn alle hierzulande zu unr\u00fchmlichen Ehren gelangten Amokl\u00e4ufer eine bzw. ihre <em>Schule<\/em> aufsuchen und dort ein Blutbad an Sch\u00fclern und Lehrern anrichten. Weder haben diese Jugendlichen in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, noch bei einer Sportveranstaltung oder im Kaufhaus um sich geballert. Sie haben ganz bewusst diesen Tatort gew\u00e4hlt und die dort arbeitenden Sch\u00fcler und Lehrer, oftmals ohne sie zu kennen, als <em>Repr\u00e4sentanten<\/em> einer <em>Institution<\/em> umgebracht, die sie als verletzenden Angriff auf ihre Pers\u00f6nlichkeit, wenn nicht gar auf ihre personelle Existenz erfahren haben. Das muss man ernst nehmen und sollte es nicht als rein <em>subjektive<\/em> Deutung eines kranken Verstandes abbuchen, die mit der Wirklichkeit der Schule nichts zu tun hat. Was ist denn die <em>wirkliche<\/em> Schule? Sie ist zum einen eine Lernkonkurrenzveranstaltung, in der Lehrer \u00fcber zuk\u00fcnftige Lebenschancen junger Menschen befinden, und auf die Sch\u00fcler zum anderen heute ganz selbstt\u00e4tig eine Anerkennungskonkurrenz drauf satteln, die manchen Sch\u00fclern wichtiger ist als die gute Zensur in jener Konkurrenz, die allein z\u00e4hlt \u2013 nicht selten, weil sie mit der ohnehin schon abgeschlossen haben.<\/p>\n<p>Die eine Konkurrenz, das ist die schulisch inszenierte <em>Leistungskonkurrenz<\/em>, in der der nationale Nachwuchs nach Elite und Masse durchsortiert wird, sprich: in seiner Mehrzahl von weiterf\u00fchrender Bildung und d.h. von weniger unerfreulichen Berufen <em>ausgeschlossen<\/em> wird; eine Konkurrenz, deren Protagonisten wissen, warum sie am Jahresende anl\u00e4sslich der Zeugnisvergabe p\u00e4dagogische Seelsorge anbieten und hoffen, dass sich keiner ihrer Sch\u00fcler das Leben nimmt, weil er sich \u201emit dem Zeugnis\u201c nicht nach Hause traut; eine Lernkonkurrenz, in der sich Sch\u00fcler immer zugleich das R\u00fcstzeug f\u00fcrs ganz normale Durchwursteln in der sich anschlie\u00dfenden Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt und im Berufsleben aneignen: Denn sie erfahren, dass sie nur dann nicht zu den Verlierern geh\u00f6ren, wenn sie dazu beitragen, andere zu Verlierern zu machen, was Anschw\u00e4rzen ebenso einschlie\u00dft, wie Neid und Missgunst; wenn sie dem \u201eSchein\u201c den Vorrang \u00fcber ihr \u201eSein\u201c geben, also K\u00f6nnen vort\u00e4uschen, andere der T\u00e4uschung \u00fcberf\u00fchren und was der weiteren Tugenden des gar nicht so \u201eheimlichen Lehrplans\u201c der Konkurrenz mehr sind. Sch\u00fcler selbst <em>erg\u00e4nzen<\/em> heutzutage diese Leistungskonkurrenz, deren <em>Zwecken<\/em> sie sich unterwerfen m\u00fcssen, deren <em>Mittel<\/em> \u2013 dabei handelt es sich nicht um das Lernen, sondern das <em>zensierte<\/em> Lernen \u2013 sie gar nicht in der Hand haben und deren <em>Resultaten<\/em> sie ohnm\u00e4chtig gegen\u00fcber stehen, um eine eigene, eben die <em>Anerkennungskonkurrenz<\/em>.  In der f\u00fchren sie sich als die Herren ihrer Konkurrenzmittel auf: Alle rohen Formen der Angeberei und des Mobbing \u2013 geschlechtsspezifisch sortiert \u2013 stehen dabei hoch im Kurs. Da wird geklaut und erpresst, geschlagen und ausgegrenzt, werden Schulen demoliert und Mutproben der brutalsten Art abverlangt. Gelernt haben die Kids, dass der Mensch ohne Selbstbewusstsein nichts ist, dass man also mit einer Portion Selbstbewusstsein die Zumutungen von Schule, Familie und Stra\u00dfe besser aush\u00e4lt \u2013 und nur deswegen ist das Selbstbewusstsein zum Erziehungsziel avanciert. Und das \u00fcbersetzen sie sich in den Selbstbefund, irgendwie \u201eSuperstar\u201c zu sein, wenn nicht der \u201eDeutschlands\u201c, dann doch wenigstens der der Schule oder der Klasse. Der Anerkennungswahn, der sich hier austobt, erweist sich als ein Psycho-Produkt von Konkurrenzerfahrungen, das inzwischen das Privatleben derart okkupiert hat, dass jede vern\u00fcnftige Bilanzierung des materiellen Gehalts einer individuellen Lebenslage nur allzu oft \u00fcberlagert wird von der Frage, wie viel Beifall man f\u00fcr neue Klamotten, geschwollenen Bizeps, Sexual- und Saufleistungen, nebst Frech- und Rohheiten aller Art von Mitmenschen erh\u00e4lt, die denselben anerzogenen und inzwischen durchgesetzten geistigen Deformationen anh\u00e4ngen. Wenn zudem heute Sch\u00fcler mit 9 oder 10 Jahren ihre Schulhefte auf Lehrergehei\u00df mit dem Spruch <em>\u201eIch bin wertvoll!\u201c<\/em> zieren \u2013 das f\u00e4llt sachgem\u00e4\u00df unter Ethik-Erziehung \u2013 , dann darf man sich endg\u00fcltig nicht wundern, dass dabei der eine oder andere Robert S. oder Tim K. herauskommt. Denn wo in Schule, Familie und Umfeld vermehrt Erfahrungen gemacht werden, die diesen Spruch gerade nicht mit Material unterf\u00fcttern, wenn Niederlagen dieser oder jener Art sich vielmehr zu Frust verdichten, dann  l\u00e4sst er sich ebenso in die selbstzerst\u00f6rerische Frage: <em>\u201eBin ich wirklich wertvoll?\u201c<\/em>, wie auch in den fremdzerst\u00f6rerischen Beschluss: <em>\u201eDenen werde ich es zeigen, dass ich wertvoll bin!\u201c<\/em>, umsetzen. Es schlie\u00dft eben die radikalisierte Sorge ums eigene Selbstbewusstsein durchaus beide brutalen Verlaufsformen ein: die T\u00f6tung und die Selbstt\u00f6tung.<\/p><\/blockquote>\n<p>[\u2026]<\/p>\n","protected":false},"author":73,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[12,5,1],"tags":[],"class_list":["post-4797","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-signs","category-spectacle","category-syndicated"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4797","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/73"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4797"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4797\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4797"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4797"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4797"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}