{"id":65724,"date":"2024-10-06T09:01:41","date_gmt":"2024-10-06T08:01:41","guid":{"rendered":"https:\/\/emafrie.de\/?p=9869"},"modified":"2024-10-06T09:01:41","modified_gmt":"2024-10-06T08:01:41","slug":"reichtum-als-schande","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meta.copyriot.com\/2024\/10\/reichtum-als-schande\/","title":{"rendered":"Reichtum als Schande"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00dcber die Millionenerbin und -verschenkerin Marlene Engelhorn und ein Theaterst\u00fcck, in dem sie selbst auftritt<\/strong><\/p>\n<p>von <em>Minh Schredle<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcber Geld reden Reiche angeblich nicht. Die Millionenerbin und -verschenkerin Marlene Engelhorn tut es jetzt sogar auf einer B\u00fchne. Das Theaterst\u00fcck &#8220;Geld ist Klasse&#8221; von Lothar Kittstein und Volker L\u00f6sch will mit der Illusion aufr\u00e4umen, dass riesige Verm\u00f6gen durch eigene Leistung zustande kommen.<\/em><\/p>\n<p>Wo der gehobene Mittelstand seinem Nachwuchs noch einbl\u00e4uen muss, nicht mit den Schmuddelkindern zu spielen, er\u00fcbrigt sich der Hinweis f\u00fcr die exorbitant Reichen: In einer Villa mit gro\u00dfem Garten aufzuwachsen, die von Villen mit gro\u00dfen G\u00e4rten umgeben ist, bedeutet, erst auf der Privatschule zu lernen, dass Armut existiert. Nicht weil das Lumpenproletariat zum Klassenkameraden geworden w\u00e4re, Gott bewahre. Doch zu exzellenter Bildung geh\u00f6rt nunmal, sich auch mit den gro\u00dfen Problemfeldern auseinanderzusetzen. Nur wie Armut und Reichtum zusammenh\u00e4ngen \u2013 das habe ihr im Eliteunterricht niemand vermittelt, berichtet Marlene Engelhorn \u00fcber die B\u00fchnenfigur, die ihr selbst ziemlich nahe kommt, aber nicht mit ihr identisch ist.<\/p>\n<p><span id=\"more-9869\"><\/span><\/p>\n<p>Die Marlene Engelhorn, die aktuell auf Theaterb\u00fchnen zu sehen ist, soll weniger ein konkretes Privatleben abbilden. Die Figur ist repr\u00e4sentativ konzipiert, in ihr verdichten sich autobiografische Momente, aber daneben auch Erfahrungen anderer hochverm\u00f6gender Menschen, um so Strukturen sichtbar zu machen. Etwa, dass es als ganz normal empfunden werden kann, wenn ein Haus einen Speiseaufzug hat. Weil die Marlene auf der B\u00fchne kein anderes Leben kannte, dachte sie, so leben Menschen eben. Ihr Blick auf die Welt \u00e4nderte sich, als sie eine \u00f6ffentliche Universit\u00e4t besuchte, was sie r\u00fcckblickend als Gl\u00fccksfall wertet. Denn so konnte sie beim Germanistikstudium andere Lebenswirklichkeiten kennenlernen.<\/p>\n<p>Die weitverzweigte und unternehmerisch umtriebige Engelhorn-Familie hat \u00fcber Eigentumsrechte an BASF und dem Pharma-Unternehmen Boehringer ein Milliardenverm\u00f6gen angeh\u00e4uft. Die ganz reale Marlene Engelhorn ist bekannt geworden, weil sie ihr Erbe nicht behalten wollte. In seltener bis einmaliger Konsequenz hat sie 25 Millionen Euro verschenkt,\u00a0ein Gro\u00dfteil des Erbes, das nach dem Tod ihrer Gro\u00dfmutter auf sie \u00fcbertragen worden war.\u00a0Nicht \u00fcber eine Stiftung, weil sie Philanthropie dieser Art f\u00fcr einen &#8220;Ablasshandel der \u00dcberreichen&#8221; h\u00e4lt, bei dem die Wohltat vor allem dem eigenen Gewissen gilt. Sie entschied sich daher, augenscheinlich schuldbewusst, f\u00fcr eine &#8220;R\u00fcckverteilung&#8221;, weil das viele Geld genau genommen nicht von ihrer Oma erarbeitet, sondern der Gesellschaft genommen worden sei \u2013 denn kein gro\u00dfes Verm\u00f6gen komme ohne Aneignung von Arbeit anderer und Ausbeutung von Mensch und Natur zustande.<\/p>\n<p><strong>Auch Volker L\u00f6sch war baff<\/strong><\/p>\n<p>\u00c4hnliches hat zwar auch schon der ein oder andere arme Schlucker behauptet. Im Gegensatz zu denen kann man Engelhorn aber schlecht Neid vorwerfen. Eine Reiche, die ihr Geld absichtlich loswird: Das ist so au\u00dfergew\u00f6hnlich, dass die 32-j\u00e4hrige Wienerin ihre Begr\u00fcndung in fast allen gro\u00dfen deutschen Medien vortragen konnte. Doch nicht nur Presseh\u00e4user wurden aufmerksam. Auch der Regisseur Volker L\u00f6sch war baff. An Tabubr\u00fcchen von Berufswegen interessiert, wollte der Theatermann, der Agitprop-Vorw\u00fcrfe genie\u00dft und bis vor einigen Jahren am Stuttgarter Staatstheater inszenierte, schon lange mal auf einer B\u00fchne mit richtig Reichen \u00fcber Reichtum reden. Er w\u00e4re schon froh gewesen \u00fcber einen, der \u00fcberhaupt redebereit ist. Jetzt war da eine, die nicht nur Einblicke in diesen exklusiven Kosmos gew\u00e4hrt, sondern selbigen auch noch kritisch reflektiert. Aus der nur folgerichtigen Zusammenarbeit entstand das B\u00fchnenst\u00fcck &#8220;Geld ist Klasse&#8221;, das die offenen Geheimnisse der \u00dcberreichen ausplaudert.<\/p>\n<p>Marlene Engelhorn spielt Marlene Engelhorn, Volker L\u00f6sch spielt Volker L\u00f6sch und Marlene Engelhorn, und Schauspielerin Marlene Reiter spielt auch Marlene Engelhorn. Daneben \u00fcbernehmen alle drei aber noch andere Rollen: Auf die B\u00fchne treten Christian Lindner und eine darbende Bundesrepublik, \u00dcber-Ich und Es, BMW-Erbin Susanne Klatten und ein Trainer f\u00fcr Selbstverteidigung \u2013 und zwar finanzielle Selbstverteidigung f\u00fcr Superreiche (&#8220;Sagen Sie: Neiddebatte&#8221;). Das Skript entstand aus autobiografischen Erlebnissen und Beobachtungen des Ensembles, die Autor Lothar Kittstein zu einem Text verdichtet hat. Er und L\u00f6sch haben schon mehrfach zusammengearbeitet, auch als sie 2022 in Bonn Klima-Aktivist:innen auf die B\u00fchne holten, die sich eine Zukunft w\u00fcnschten und mit \u00d6l \u00fcbergossen wurden (<a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/debatte\/608\/und-wer-genau-ist-hier-brutal-8547.html\"  rel=\"noreferrer noopener\">Kontext berichtete<\/a>).<\/p>\n<p><strong>Das M\u00e4rchen vom Erfolg durch Leistung<\/strong><\/p>\n<p>Auch &#8220;Geld ist Klasse&#8221; arbeitet nicht allzu subtil: In einer vielleicht nur so halb ironischen Publikumsbeleidigung wettert L\u00f6sch gegen eine &#8220;Gesellschaft von Unterw\u00fcrfigen&#8221;, die sich f\u00fcr frei h\u00e4lt, weil sie im Theater einem gealterten und verzweifelten Mann zusehen k\u00f6nnen, wie er sie anschreit und dabei ja selbst merkt, dass er beinahe klingt wie &#8220;ein verfickter Schei\u00dfverschw\u00f6rungstheoretiker&#8221;. Doch das Erstaunlichste an den extrem ungleichen Eigentumsverh\u00e4ltnissen in einer Demokratie ist ja, dass zwar die Reichen selbst nicht gerne \u00fcber Reichtum reden \u2013 aber die Fakten zur Verm\u00f6gensverteilung keineswegs streng vertraulich, sondern \u00f6ffentlich l\u00e4ngst verf\u00fcgbar sind. Entsprechend ist das St\u00fcck ein Informationsbombardement, das aufr\u00fctteln soll.<\/p>\n<p>Etwa, um die Illusion zu beerdigen, dass Leistung finanziellen Erfolg begr\u00fcndet. Engelhorn findet das Wort Mythos zu sch\u00f6n f\u00fcr diese Vorstellung und spricht lieber von einer L\u00fcge. Sie wei\u00df ja aus eigener Erfahrung: &#8220;Ich musste mich gar nicht anstrengen, um Multimillion\u00e4rin zu werden, es hat gereicht, dass ich geboren wurde.&#8221; Dass sich einige \u00dcberreiche unter gro\u00dfer Anstrengung im Beruf verausgaben, wollen weder sie noch L\u00f6sch bestreiten. Dennoch insistieren sie: Niemand h\u00e4uft eine Milliarde durch eigene Arbeit an. Volker L\u00f6sch kann es sogar mathematisch beweisen: Wer bei einem Jahresverdienst von 50.000 Euro so reich werden will wie der reichste Deutsche (Lidl-Besitzer Dieter Schwarz), m\u00fcsste ohne Abz\u00fcge fast eine Million Jahre lang arbeiten. Wer will da noch einer indischen Textilarbeiterin, die f\u00fcr einen Monatslohn von 137 Euro sechs Tage die Woche elf Stunden arbeitet, weismachen, dass sie f\u00fcr gesellschaftlichen Aufstieg nur die \u00c4rmel hochkrempeln muss?<\/p>\n<p>Um begreifbar zu machen, welche Dimensionen die Ungleichheit angenommen hat, arbeiten L\u00f6sch und Engelhorn auf der B\u00fchne mit einem Seil, das letztendlich zu kurz ist: Jeder Millimeter repr\u00e4sentiert 20 Euro Verm\u00f6gen \u2013 so kommt der Durchschnittsostdeutsche auf 2,75 Meter (55.000 Euro) und der Durchschnittswestdeutsche auf etwa sechs Meter (120.000 Euro). Das Seil von Amazon-Gr\u00fcnder Jeff Bezos k\u00e4me von Berlin bis nach New York und die halbe Strecke zur\u00fcck. Die Distanz vergr\u00f6\u00dfert sich immer weiter, denn w\u00e4hrend die \u00e4rmsten f\u00fcnf Milliarden Menschen auf dem Planeten heute noch \u00e4rmer sind als vor einem halben Jahrzehnt, haben die f\u00fcnf reichsten M\u00e4nner ihr Verm\u00f6gen in dieser Zeitspanne mehr als verdoppelt.<\/p>\n<p><strong>Stigma der Armut, Ruhm des Reichtums<\/strong><\/p>\n<p>M\u00f6glich ist das nicht durch Flei\u00df und Arbeit, sondern durch Aktien und Eigentumsanh\u00e4ufung. Die Verm\u00f6gensanlage wiederum, wei\u00df Engelhorn zu berichten, werde h\u00e4ufig gar nicht von den Verm\u00f6genden angelegt, sondern von einem Beraterstab, der sich so sehr mit dem zu investierenden Geld identifiziert, dass &#8220;alles, was dieses Verm\u00f6gen zu verringern droht, fast wie ein Angriff auf die eigene Person gilt&#8221;. Das seien auch die Leute mit Expertise in Finanzfragen \u2013 im Gegensatz zu den Million\u00e4ren in Talkshows, die sich Engelhorn zufolge h\u00e4ufig gar nicht mal so gut mit Geld auskennen.<\/p>\n<p>Doch Verm\u00f6gen geht in vielen K\u00f6pfen mit Kompetenz einher, was im Umkehrschluss bedeutet, dass Armut f\u00fcr Unverm\u00f6gen steht. Wenn aber der flei\u00dfigste Tellerw\u00e4scher kurz vor der Rente immer noch kein Million\u00e4r ist, entsteht laut dem Philosophen Michael Sander ein Missverh\u00e4ltnis zwischen kollektiver Imagination und individueller Realit\u00e4t, das bei den Gewinnern Hochmut und \u00dcberheblichkeit ausl\u00f6st und bei den Verlierern zu Scham, Frust und Entt\u00e4uschung f\u00fchrt. L\u00f6sch sieht im Stigma der Armut und dem Ruhm des Reichtums einen Erkl\u00e4rungsansatz, warum Demokratien Zust\u00e4nde dulden, in denen etwa die deutsche Bundesregierung mit Verweis auf die Haushaltslage einen Sparzwang begr\u00fcndet, w\u00e4hrend marode Br\u00fccken vor dem Kollaps stehen, Schulen schimmeln \u2013 und Milliardenverm\u00f6gen trotzdem nicht besteuert werden.<\/p>\n<p>Die &#8220;S\u00fcddeutsche Zeitung&#8221; hat jedenfalls Feuer gefangen und titelt nach der Premiere am Forum Freies Theater D\u00fcsseldorf: &#8220;Lasst euch nichts mehr gefallen!&#8221; Gelobt wird Theaterdeb\u00fctantin Engelhorn sogar f\u00fcr die &#8220;mimischen Nuancen des Schweigens&#8221;, wenn sie vormacht, wie in reichen Familien \u00fcber Reichtum geredet wird. L\u00f6schs Furor wirke zudem &#8220;auch nach 100 Inszenierungen taufrisch&#8221;.<\/p>\n<p>Auch die &#8220;Rheinische Post&#8221; hat das St\u00fcck rezensiert und erkennt an, dass &#8220;der Kapitalismus in seinen Ausw\u00fcchsen zweifellos Kritik verdient&#8221; habe \u2013 um im Folgesatz hinterherzuschieben: &#8220;Ob allerdings die allenthalben aufstrebenden Diktaturen die Probleme der Gegenwart besser l\u00f6sen und ob sie weniger Dreck am Stecken ihrer Vergangenheit haben, ist eine andere Frage.&#8221; Wie diese Feststellung mit dem St\u00fcck zusammenh\u00e4ngt, ist wiederum eine ganz andere Frage, denn f\u00fcr Diktaturen wird darin gar nicht geworben.<\/p>\n<p><strong>Engelhorn sieht die Medien in der Verantwortung<\/strong><\/p>\n<p>Die reflexartige Verkn\u00fcpfung von Demokratie und Kapitalismus irritiert Engelhorn in mehrfacher Hinsicht: So gebe es etwa im marktwirtschaftlich aufgestellten Saudi Arabien kein gew\u00e4hltes Parlament und es sei bei Weitem nicht die einzige kapitalistische Diktatur. Umgekehrt bedeute eine Kritik an Strukturen noch nicht, die Demokratie begraben zu wollen. Eigentlich sieht sie Medien in der Verantwortung, &#8220;unglaublich viel Differenzierungsarbeit zu leisten, die andere Menschen gar nicht leisten k\u00f6nnen, weil sie mit ihrem 40-Stunden-Job, der Familie, der kaputten Waschmaschine und einer Verwandten, die jetzt Pflege braucht, besch\u00e4ftigt sind&#8221;. Da findet sie es &#8220;wahnsinnig schade&#8221;, wenn ohne konkreten Anhaltspunkt Sympathien f\u00fcr Diktaturen unterstellt werden. Denn eigentlich gehe es ihr darum, davor zu warnen, wie demokratiegef\u00e4hrdend extreme Verm\u00f6gen werden, wenn \u00dcberreichtum in politische Macht umschl\u00e4gt.<\/p>\n<p>Die Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck kam nach einer Langzeitbetrachtung bereits 2017 zu dem Ergebnis, dass &#8220;eine klare Schieflage in der politischen Entscheidungsfindung zulasten der Armen&#8221; besteht. Der Befund, dass die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr eine Politikver\u00e4nderung wesentlich h\u00f6her ist, &#8220;wenn diese Politikver\u00e4nderung von einer gro\u00dfen Anzahl von Menschen mit h\u00f6herem Einkommen unterst\u00fctzt wird&#8221;, sollte eigentlich im Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung stehen, wurde aber in der finalen Fassung gestrichen. Die FAZ fand diesen Schritt richtig, da ja keineswegs klar sei, ob diese Einseitigkeit &#8220;wirklich am Lobbyismus&#8221; liegt. Denn: &#8220;Gebildete sind eher in der Lage, ihre Interessen zu artikulieren&#8221;, das helfe bei der Durchsetzung, und die Gebildeten seien eben tendenziell auch reicher.<\/p>\n<p>Marlene Engelhorn hat den Eindruck, dass Sch\u00fcler:innen von privaten Bildungsinstitutionen gar nicht besonders schlau, sondern einfach besonders reich sind. Und dass diese Einrichtungen zugleich ein Ort f\u00fcr Netzwerke sind, in denen Eltern Kontakte austauschen, die den Kleinen das Scheitern schwer machen. Sie kennt das Elitedenken, das \u00dcberlegenheitsanspr\u00fcche als Selbstverst\u00e4ndlichkeit formuliert, das aus jeder Ritze der Erziehung trieft und sich in der abgekapselten Reichenbubble durch gegenseitige Bekr\u00e4ftigung permanent selbst verst\u00e4rkt. Und sie vermutet, dass sich \u00dcberreiche sogar einreden m\u00fcssen, ihr Verm\u00f6gen zurecht zu besitzen, weil sie etwas Besonderes sind, &#8220;sonst k\u00f6nnten sie ja nicht mehr ruhig schlafen&#8221;. Aber Engelhorn h\u00e4lt ja auch nicht Armut, sondern \u00dcberreichtum f\u00fcr eine Schande.<\/p>\n<p><em>Nach der Premiere am 20.9. in D\u00fcsseldorf ist &#8220;Geld ist Klasse&#8221; am 25. und 26.10. im Schauspielhaus Wien zu sehen, danach vom 1. bis zum 3.11. im Theater Rampe,\u00a0Stuttgart, und am 18.1.2025 im Theater Bonn.<\/em><\/p>\n<p>[zuerst erschienen in <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/gesellschaft\/705\/reichtum-als-schande-9769.html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/gesellschaft\/705\/reichtum-als-schande-9769.html\"  rel=\"noreferrer noopener\">Kontext: Wochenzeitung<\/a> Ausgabe 705 am 2. Oktober 2024]<\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Millionenerbin und -verschenkerin Marlene Engelhorn und ein Theaterst\u00fcck, in dem sie selbst auftritt von Minh Schredle \u00dcber Geld reden Reiche angeblich nicht. Die Millionenerbin und -verschenkerin Marlene Engelhorn tut es jetzt sogar auf einer B\u00fchne. Das Theaterst\u00fcck \u201cGeld \u2026 <a href=\"https:\/\/emafrie.de\/reichtum-als-schande\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">\u2192<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":928,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[2525,1615,2553,2555,2521,1099,2684,2527,2673,2659,1819,2524],"class_list":["post-65724","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-syndicated","tag-alternativen","tag-arbeit","tag-demokratie","tag-individuum","tag-kapital-und-krise","tag-kapitalismus","tag-klasse","tag-krise","tag-kultur","tag-minh-schredle","tag-politik","tag-soziale-bewegungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65724","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/928"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65724"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65724\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":65725,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65724\/revisions\/65725"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65724"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65724"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65724"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}