{"id":66049,"date":"2025-01-26T11:24:45","date_gmt":"2025-01-26T10:24:45","guid":{"rendered":"https:\/\/emafrie.de\/?p=10243"},"modified":"2025-01-26T11:24:45","modified_gmt":"2025-01-26T10:24:45","slug":"lachen-ist-notwehr-die-fuenfte-gewalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meta.copyriot.com\/2025\/01\/lachen-ist-notwehr-die-fuenfte-gewalt\/","title":{"rendered":"Lachen ist Notwehr \u2013 \u201cDie f\u00fcnfte Gewalt\u201d"},"content":{"rendered":"<p>von <em>Minh Schredle<\/em><\/p>\n<p><em>Nicht immer bricht sich im Gel\u00e4chter unbeschwerte Heiterkeit Bahn, glockenhell und in Pastellfarben. Der Stuttgarter Herbert Grammatikopoulos hat 56 K\u00f6pfe des deutschsprachigen Kabaretts portr\u00e4tiert. Hier entpuppt sich Humor als Mittel der Selbstverteidigung gegen den Wahnsinn der Welt.<\/em><\/p>\n<p>Humor ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df. So wie die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Letzteres <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/lohnfortzahlung-in-deutschland-ist-nicht-mehr-zeitgemaess-110075327.html\"  rel=\"noreferrer noopener\">steht in der FAZ<\/a>. Und dass sie das ernsthaft gedruckt hat, ist ja doch wieder ein bisschen komisch. Also gut. \u00dcberdenken wir den Einstieg noch einmal: Mit Blick auf die Verh\u00e4ltnisse kann einem, einer und erst recht allen dazwischen das Lachen durchaus vergehen. So schreibt Herbert Grammatikopoulos in seiner W\u00fcrdigung der 2010er-Jahre: &#8220;Von einer Weltwirtschaftskrise zur Eurokrise, \u00fcber die Griechenland-&#8216;Rettung&#8217;, die seit Mitte des letzten Jahrhunderts bekannte, aber geflissentlich ignorierte Klimakrise, den Pferdefleischskandal, die Ungeheuerlichkeit, dass die personifizierte Unfehlbarkeit, der Papst, sein Amt niederlegt, der Arabische Fr\u00fchling, der zum Winter wurde, NSU, ein Jahrzehnt Krieg in Syrien und nicht zu vergessen die Dutzende regional eingegrenzten Dauerkriege, die zu Fluchtkrisen f\u00fchrten, obendrauf und nebenan die Neo- und Alt-Nazis, Terror in grausamer Form \u2013 und f\u00fcr Deutschland besonders wichtig: Autokrise, Dieselkrise \u2013 um nur einige wenige zu nennen.&#8221;&nbsp;<\/p>\n<p>Aus heutiger Sicht, ist man geneigt, ihm zuzuseufzen: Hach, wie sch\u00f6n das damals war. Die guten, alten Zeiten eben. Als bei all dem auch schon damals grassierenden Wahnsinn doch noch einigerma\u00dfen unvorstellbar schien, dass zum Jahresbeginn 2025 der reichste Mann der Welt bei der Vereidigung des US-Pr\u00e4sidenten zwei Mal den Hitlergru\u00df zeigen w\u00fcrde. Doch gerade weil sich &#8220;der Unbill der Welt&#8221; nicht rein rational aufl\u00f6sen lasse, argumentiert Grammatikopoulos, brauche es Satire zwecks Selbstverteidigung, Humor f\u00fcr angewandte Gegenwartsbew\u00e4ltigung und Witz als intellektuelle Notwehr. <\/p>\n<p><span id=\"more-10243\"><\/span><\/p>\n<p>Einen Beitrag dazu hat er k\u00fcrzlich in zwei B\u00e4nden mit je 400 Seiten vorgelegt, unter dem Titel &#8220;Die f\u00fcnfte Gewalt&#8221;. Damit meint er nicht etwa parlamentarische Untersuchungsaussch\u00fcsse, Plattformen wie Facebook und X, den Lobbyismus, Unternehmens-PR, Aktivistinnen und Aktivisten oder das Bankensystem, die \u2013 je nachdem, wen man fragt \u2013 ebenfalls als die f\u00fcnfte Gewalt im Staat firmieren. Grammatikopoulos spricht vom Kabarett, dessen Vielfalt er anhand von 56 K\u00f6pfen portr\u00e4tiert \u2013 eine Arbeit, die ihn weit \u00fcber ein Jahrzehnt besch\u00e4ftigt hat.<\/p>\n<p>Er k\u00f6nne die Arbeitsstunden unm\u00f6glich auflisten, die in das Projekt geflossen sind, erz\u00e4hlt er. \u00dcber 500 Auftritte hat er besucht, die K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler zwischen 2011 und 2021 mehrfach bei ihren Darbietungen fotografiert, ab 2013 die ersten Interviews gef\u00fchrt, dann Layout und Feinsatz \u00fcbernommen und schlie\u00dflich im Selbstverlag gedruckt. Letzteres war nicht der urspr\u00fcngliche Plan, eigentlich sollte das Buch bei einem gro\u00dfen Verlag erscheinen. Aber der wollte bei den Interviews stellenweise k\u00fcrzen und das kam f\u00fcr Grammatikopoulos nicht infrage.&nbsp;<\/p>\n<p>Das Projekt ist eine Liebhaberei und ihr Verwirklicher sagt, er k\u00f6nne sehr froh sein, wenn er bei den Kosten am Ende auf Null rauskommt. Auch den Verkauf \u00fcbernimmt er in Eigenregie, ohne Marketingbudget, oft bei den Auff\u00fchrungen der portr\u00e4tierten K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler, jedenfalls wenn die Spielst\u00e4tten es zulassen. Die Begeisterung f\u00fcrs Kabarett, sagt Grammatikopoulos, Jahrgang 1958, habe ihn schon als Jugendlichen gepackt, er war fasziniert von Wortwitz und Schlagfertigkeit. Auch wenn er damals nicht \u00fcber ausreichend Mittel verf\u00fcgte, B\u00fchnenprogramme live zu verfolgen. So fing es an mit den &#8220;Scheibenwischern&#8221; und den &#8220;Mitternachtsspitzen&#8221; im TV.<\/p>\n<p>Eine erste Begegnung von Angesicht zu Angesicht folgte dann 1994, als er nach einem Auftritt von Hanns Dieter H\u00fcsch im Stuttgarter Theaterhaus ein langes Gespr\u00e4ch mit ihm f\u00fchren konnte. Grammatikopoulos studierte empirische Kulturwissenschaften und Ethnologie in T\u00fcbingen, finanzierte sich das mit Arbeit in einer von ihm mitgegr\u00fcndeten Motorradwerkstatt, reiste als autodidaktischer Fotograf durch Indien, Nepal, Kashmir, Griechenland, Tibet, Myanmar, Thailand und Laos, machte Marketing f\u00fcr die taz (und auch ein gutes Jahr f\u00fcr Kontext), verfasste ein Buch \u00fcber die Kulturgeschichte des Opiums und s\u00fcchtige Romantiker wie Goethe, Baudelaire und Novalis. Und er hat sich vorgenommen, neben der &#8220;F\u00fcnften Gewalt&#8221; noch ein drittes Buch zu schreiben. Worum es gehen soll, wei\u00df er noch nicht genau, nur eines ist klar: &#8220;Dass ich mir nie wieder so viel Arbeit machen werde.&#8221;<\/p>\n<p><strong>Gel\u00e4chter als Nebenwirkung<\/strong><\/p>\n<p>Zum Konzept seines &#8220;Staunwerks&#8221; \u00fcber das Kabarett geh\u00f6rt, dass allen Beteiligten dieselben 35 Fragen gestellt worden sind und wer mitgemacht hat, frei entscheiden durfte, worauf er oder sie in welchem Umfang antwortet \u2013 einige waren eher einsilbig, andere schrieben halbe Romane. Matthias Egersd\u00f6rfer klagt nach der H\u00e4lfte: &#8220;Ich krieg jetzt langsam Kopfschmerzen.&#8221; Neben den Interviews stellten die K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler mindestens einen Text und teils bis zu f\u00fcnf zur Verf\u00fcgung, h\u00e4ufig in Form von Liedern \u2013 meist aus ihren Programmen, vereinzelt sogar exklusiv.<\/p>\n<p>Insgesamt, sagt Grammatikopoulos, habe er sogar 120 Kabarettisten angefragt. Nicht alle haben geantwortet, es kamen Krankheiten und Schwangerschaften dazwischen, ein paar wollten die Kontrolle am eigenen Bild nicht abgeben oder haben beim Absegnen der Interviews festgestellt, dass sie lieber doch nicht dabei sein wollen. Eingangs gibt es eine Widmung f\u00fcr &#8220;Drei, die uns zu fr\u00fch verlassen&#8221;: Gerhard Woyda (\u2020 2017), Werner Schneyder (\u2020 2019) und Dieter Hildebrandt (\u2020 2013). Insbesondere letzterer wird immer wieder von Kolleginnen und Kollegen als zentrale Referenz und pr\u00e4gender Einfluss angef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Von Schneyder ist ein Satz zum Selbstverst\u00e4ndnis zitiert: &#8220;Kabarettisten machen einen Witz, um etwas zu erhellen und nehmen dabei das Lachen in Kauf.&#8221; Manchmal wirft das einen Schein auf klaffende Abgr\u00fcnde und Grammatikopoulos berichtet: &#8220;Oft konnte ich beobachten, wie das Publikum erst nach und nach die Wucht dessen begreift, was es da zu h\u00f6ren bekommen hat. Es gibt dann diese fast beklemmende Stille, ganz kurz nur, aber man sp\u00fcrt, da hat der K\u00fcnstler einen Moment erwischt, der das Publikum aus der Annehmlichkeit des reinen Zuh\u00f6rens und Zustimmens herausrei\u00dft.&#8221;<\/p>\n<p>Begonnen hat das Buchprojekt mit Georg Schramm. Grammatikopoulos verr\u00e4t, dass dieser im pers\u00f6nlichen Umgang l\u00e4ngst nicht so distanziert und unnahbar sei wie seine B\u00fchnenfiguren r\u00fcberkommen \u2013 auch wenn das Bedienen von Autogrammj\u00e4gern Schramms Sache nicht sei und Grammatikopoulos sich nach dem Auftritt lange gedulden musste, um an ihn heranzukommen. Im Interview erkl\u00e4rt Schramm: &#8220;F\u00fcr mich w\u00e4re es am einfachsten gewesen, eine Art VHS-Referat zu halten, aber daf\u00fcr kommt ja niemand. Also mussten meine Referate in Unterhaltung verpackt werden.&#8221;<\/p>\n<p><strong>M\u00e4nner mit Waffen, Senioren mit Sessel<\/strong><\/p>\n<p>Heute arbeitet Grammatikopoulos im Theater und zieht das Fazit, dass Kabarettistinnen und Kabarettisten im Vergleich nur wenig Starall\u00fcren h\u00e4tten und viel freundlicher seien als zum Beispiel der ein oder andere halbgro\u00dfe Name aus dem Musikbusiness. Auch wenn viel Begeisterung unverkennbar ist, betont Grammatikopoulos, dass sein Buch keine Hagiografie, also Heiligenbeschreibung sein soll \u2013 entscheidend sei f\u00fcr ihn die Grundsatzfrage, ob man sich entscheide, mit Kritik umzugehen oder Kritik zu umgehen. Insofern merkt er an, dass es sich bei dem erreichten Live-Publikum in den allermeisten Vorstellungen in der &#8220;absoluten Mehrheit um Bildungsb\u00fcrgertum fortgeschrittenen Alters&#8221; handelt.<\/p>\n<p>Und wie auf den Brettern, die die Welt bedeuten, macht sich im Buch ein drastischer M\u00e4nner\u00fcberhang bemerkbar. Woran es liegt, dass Frauen im Kabarett unterrepr\u00e4sentiert sind, ist auch eine Frage im Katalog. Egersd\u00f6rfer vermutet: &#8220;Das Publikum schreckt zum einen vor einer schlauen Frau zur\u00fcck und m\u00f6chte auch keiner Frau auf der B\u00fchne zusehen, die zu sehr auf dumm macht.&#8221; Annette Postel erg\u00e4nzt, dass Frauen auf B\u00fchnen meist supersexy aussehen sollen \u2013 ein Anspruch, der offensichtlich nicht an m\u00e4nnlice Kollegen gestellt wird.\u00a0<\/p>\n<p>Die Sujets der zur Verf\u00fcgung gestellten Beitr\u00e4ge reichen von M\u00e4nnern mit Waffen (Max Uthoff) und geheimdienstlichen Aktenschredder-Aktionen im NSU-Komplex (Fatih \u00c7evikkollu) \u00fcber den Streit um den Sessel auf der Seniorendeponie (Henning Venske) bis zum WLAN, das sich aufgeh\u00e4ngt hat (Eva Eiselt): &#8220;Es hatte wohl l\u00e4nger schon keinen Sinn mehr gesehen und irgendwie den Anschluss verloren. Das war schrecklich. Vor allem f\u00fcr die Kinder. Das WLAN war immer da, im Gegensatz zu den Eltern.&#8221;<\/p>\n<p>Gerhard Polt und die Well-Br\u00fcder ausm Biermoos haben ein Gstanzl (einen vierzeiligen Spottgesang) mit Tuba, Alphorn und Akkordeon beigesteuert: <em>Wia des Stuttgard21 entstanden is \/ Woa\u00df in Bayern jedes Kind: \/ Da hat a Schwab&#8217; 50 Cent verlor&#8217;n \/ Und hat gschaugt da\u00df er&#8217;s wieder findt.<\/em><\/p>\n<p>Wie so ein Tag im Leben des Kabarettisten aussieht, beschreibt Thomas C. Breuer: &#8220;Wie andere vaterlandslose Charaktere auch schl\u00e4ft der Kabarettist morgens immer bis mittags. Dann steht er auf, m\u00f6glichst mit dem Kriegsfu\u00df. Noch im Bademantel schmei\u00dft er den Computer an: Ist die Mail vom Pointenverleih da, gibt es Kritiken als pdf-Datei oder Schm\u00e4hbriefe? Drohungen sind des Kabarettisten Ambrosia. Von Zeit zu Zeit schaut er sogar in seinen toten Briefkasten, wo gelegentlich finanzielle Zuwendungen jener geheimnisvollen Macht zu finden sind, die staatsgef\u00e4hrdende Elemente unterst\u00fctzt.&#8221;&nbsp;<\/p>\n<p>Wie unterschiedlich die Beteiligten ihr Handwerk verstehen, zeigt sich an den Antworten auf ein und dieselbe Frage \u2013 etwa ob Zorn den Blick bei der Analyse tr\u00fcben kann: &#8220;Zorn ist Wut mit Abitur. Wut ist gegen die M\u00fclltonne treten. Zorn ist auch gegen die M\u00fclltonne treten \u2013 aber vorher den M\u00fcll trennen.&#8221; (Tina Teubner) \u2013 &#8220;Ich w\u00fcnsche mir, dass viel mehr Menschen w\u00fctend sind und sich emp\u00f6ren. Und zwar \u00fcber die richtigen Dinge. Die Menschen sind ja durchaus zu Wut imstande \u2013 nur richten sie diese leider gegen die Schw\u00e4cheren.&#8221; (Anny Hartmann) \u2013 &#8220;Ein Ventil, das hin und wieder ge\u00f6ffnet werden muss, sonst platzt man!&#8221; (Hans-Joachim Heist alias Gernot Hassknecht) \u2013 &#8220;Zorn kriecht in den K\u00f6rper und macht dich zum Terrier, zum perfiden &#8216;auf den Moment Wartenden&#8217;. Wut l\u00e4sst es raus, l\u00e4sst ab, reibt sich auf. Und trotzdem: sinnlos. Wie ein Fastfoodburger: Der Nachgeschmack ist schei\u00dfe! Kompromisse sind die Heiligen. Kommunikation und Kompromisse. Dazu Empathie und Humor. Herrliches Rezept. Nur laaangweilig. Unspannend. Wie ein Krimi mit unraffiniert Ermordeten. Als P\u00e4dagogin, die ich nicht bin, favorisiere ich den Kompromiss! Er bekommt ein goldenes Ehrendenkmal und alle sollen einmal im Monat darum herumtanzen.&#8221; (Anna Maria Vogt alias Anna Mateur)&nbsp;<\/p>\n<p>Bei einem scheinen sich die Beteiligten jedoch einig: Kabarett wird die Welt eher auch nicht retten. Dazu Christoph Sieber: &#8220;Ich tue ja, was ich kann. Ich bin mir aber auch bewusst: Wenn das, was ich da auf der B\u00fchne mache, zu wirklichen Ver\u00e4nderungen f\u00fchren w\u00fcrde, dann d\u00fcrfte ich dort nicht stehen.&#8221; Peter Grohmann hat eine Idee: &#8220;Vielleicht hilft beten.&#8221; Polt kontert mit einer Gegenfrage, n\u00e4mlich: &#8220;Welche Welt? Zum Beispiel hat Karl Valentins Humor sicher etwas ver\u00e4ndert. Er hat mir ein Gef\u00fchl gegeben, dass es au\u00dfer dem sogenannten &#8216;Seri\u00f6sen&#8217; oder dem &#8216;Ernsten&#8217; noch eine M\u00f6glichkeit gibt, Dinge anders zu sehen. Und so kann eben Humor und Satire auch Welten aufmachen. Nicht die Welt retten im Gro\u00dfen und Ganzen, aber die Welt eines Menschen kann sie erweitern, das macht sie ertr\u00e4glicher. Das kann auch ein Roman. Es geht um die Perspektive: Wenn du lernst, dass es auch eine Froschperspektive oder die eines Regenwurms gibt, dann bist du bereichert.&#8221;&nbsp;<\/p>\n<p>Wie \u00c7evikkollu ausf\u00fchrt, geht es schlussendlich um &#8220;das befreiende Lachen \u00fcber die manchmal wahnsinnigen Zust\u00e4nde&#8221;. Hier entfalte das Kabarett seinen therapeutischen Effekt: Bekanntlich ist Lachen die beste Medizin (au\u00dfer bei Krebs).<\/p>\n<p><em>Herbert Grammatikopoulos: &#8220;Die f\u00fcnfte Gewalt&#8221;, Selbstverlag, 848 Seiten, 95 Euro. Bestellungen sind <a href=\"https:\/\/www.grammatix.de\/published\/books\/\"  rel=\"noreferrer noopener\">hier m\u00f6glich<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>[zuerst erschienen in <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/schaubuehne\/721\/lachen-ist-notwehr-9974.html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/schaubuehne\/721\/lachen-ist-notwehr-9974.html\"  rel=\"noreferrer noopener\">Kontext: Wochenzeitung<\/a> Ausgabe 721 am 22. Januar 2025]<\/p>\n<\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Minh Schredle Nicht immer bricht sich im Gel\u00e4chter unbeschwerte Heiterkeit Bahn, glockenhell und in Pastellfarben. Der Stuttgarter Herbert Grammatikopoulos hat 56 K\u00f6pfe des deutschsprachigen Kabaretts portr\u00e4tiert. Hier entpuppt sich Humor als Mittel der Selbstverteidigung gegen den Wahnsinn der Welt. \u2026 <a href=\"https:\/\/emafrie.de\/lachen-ist-notwehr-die-fuenfte-gewalt\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">\u2192<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":928,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[2525,2553,2555,2527,2673,2659,2543,1819,2524],"class_list":["post-66049","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-syndicated","tag-alternativen","tag-demokratie","tag-individuum","tag-krise","tag-kultur","tag-minh-schredle","tag-patriarchat-kollektivismus-individuum","tag-politik","tag-soziale-bewegungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66049","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/928"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66049"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66049\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":66050,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66049\/revisions\/66050"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66049"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66049"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66049"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}