{"id":66329,"date":"2025-05-29T14:39:30","date_gmt":"2025-05-29T13:39:30","guid":{"rendered":"https:\/\/emafrie.de\/?p=10493"},"modified":"2025-05-29T14:39:30","modified_gmt":"2025-05-29T13:39:30","slug":"die-rationalisierung-der-kopfarbeit-schreitet-voran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meta.copyriot.com\/2025\/05\/die-rationalisierung-der-kopfarbeit-schreitet-voran\/","title":{"rendered":"Die Rationalisierung der Kopfarbeit schreitet voran"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der KI-Boom f\u00fchrt zu Arbeitsplatzverlusten bei B\u00fcroberufe<\/strong><\/p>\n<p><em>F\u00fcr viele Freelancer:innen macht sich der KI-Boom bereits durch Auftragsflauten bemerkbar, auch Festangestellte sind gef\u00e4hrdet. Das betrifft vor allem Graphikdesigner, Programmierer, Manager, Journalisten und Synchronsprecher.<\/em><\/p>\n<p>Von <em>Minh Schredle<\/em><\/p>\n<p>\u00bbAI first\u00ab: Unter diesem Motto k\u00fcndigte Luis von Ahn, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Anbieters der weltweit meistgenutzten Sprachlern-App Duolingo, Ende April eine strategische Neuausrichtung an. Immer mehr Aufgaben, die bislang Menschen erledigt haben, sollen im Unternehmen von nun an KI-Programme \u00fcbernehmen, bis hin zur Erstellung von Lernmaterialien. Die Besch\u00e4ftigten von Duolingo h\u00e4tten keinen Anlass zur Sorge, schrieb er in einer E-Mail an die Belegschaft. Allerdings werde nun schrittweise damit aufgeh\u00f6rt, solche Auftr\u00e4ge an externe Mit\u00adarbeiter:innen zu vergeben, die auch von einer KI bew\u00e4ltigt werden k\u00f6nnen. Zudem w\u00fcrden neue Stellen nur noch dort geschaffen, wo keine weitergehende Automatisierung von Arbeit m\u00f6glich sei. Bei der Einstellung von neuen Arbeitskr\u00e4ften spielten KI-Kenntnisse eine wichtige Rolle.<\/p>\n<p><span id=\"more-10493\"><\/span><\/p>\n<p>Ahn meint, das Unternehmen d\u00fcrfe nicht darauf warten, bis die Technik perfekt sei. \u00bbWir bewegen uns lieber mit Dringlichkeit und nehmen gelegentlich kleine Einbu\u00dfen bei der Qualit\u00e4t hin, als uns langsam zu bewegen und den richtigen Moment zu verpassen.\u00ab Ebenfalls Ende April hatte Duolingo 148&nbsp;neue Sprachkurse angek\u00fcndigt. Dazu sagte von Ahn: \u00bbUnsere ersten 100&nbsp;Kurse zu entwickeln, hat etwa zw\u00f6lf&nbsp;Jahre gedauert, jetzt konnten wir in ungef\u00e4hr einem Jahr knapp 150&nbsp;neue Kurse erstellen und ver\u00f6ffentlichen.\u00ab Das sei ein gutes Beispiel f\u00fcr den \u00bbunglaublichen Effekt\u00ab der in KI und Automatisierung get\u00e4tigten \u00adInvestitionen.<\/p>\n<p>Schon im November 2023\u00a0\u2013 etwa ein\u00a0Jahr nach dem <a href=\"https:\/\/jungle.world\/artikel\/2023\/08\/ki-generierte-gruesse-aus-der-zukunft\"  rel=\"noreferrer noopener\">Launch des ersten frei zug\u00e4nglichen Texterstellungs\u00adprogramms Chat GPT<\/a>\u00a0\u2013 hatten die Datenwissenschaftlerin Ozge Demirci, der \u00d6konom Jonas Hannane und die Marketing-Professorin Xinrong Zhu eine Analyse dar\u00fcber vorgelegt, wie sich Generative KI auf die Auftragslage von Freelancern auswirkt. Untersucht wurden dabei internationale Online-Portale zur Arbeitsvermittlung. Demnach sei im untersuchten Zeitraum von 2021 bis 2023 die Zahl von Stellenangeboten f\u00fcr automatisierungsgeeignete Arbeiten wie Texten und Programmieren um 21\u00a0Prozent gesunken. Weiter hei\u00dft es in der Studie: \u00bbWir konnten au\u00dferdem feststellen, dass die Einf\u00fchrung von Bilder generierenden KI-Technologien zu \u00adeinem 17prozentigen R\u00fcckgang bei der Zahl von Stellenangeboten im Zusammengang mit Bilderstellung gef\u00fchrt haben.\u00ab<\/p>\n<p>Seitdem werden KI-Programme immer mehr genutzt. Die Folgen sp\u00fcren nicht nur Freischaffende, auch wenn diese, wie im Fall von Duolingo, in der Regel als Erstes hinnehmen m\u00fcssen, dass ihnen bestimmte Arbeitsschritte von einem Programm abgenommen werden. Die Onlineshop-Plattform Shopify, das drittgr\u00f6\u00dfte b\u00f6rsennotierte Unternehmen Kanadas, begann Anfang 2023 damit, in der Kundenbetreuung KI einzusetzen. \u00bbEin paar Monate sp\u00e4ter wurden 20\u00a0Prozent der Mitarbeiter entlassen\u00ab, berichtet Der Standard, \u00bbbereits aufgesetzte Stellenangebote wurden gestrichen.\u00ab<\/p>\n<p><strong>Auswirkungen dramatisch<\/strong><\/p>\n<p>In zahlreichen Branchen und Arbeitsbereichen ist eine technologische Transformation in Gange: Das reicht von der Graphikerstellung, Layout und Design \u00fcber das Marketing, die Kundenbetreuung und die Logistik bis zum Journalismus; aber auch Buchhaltung, Steuerberatung oder Risikopr\u00fcfung bei der Kreditvergabe sind betroffen. Dass neue Technologien den Einsatz menschlicher Arbeitskraft \u00fcberfl\u00fcssig machen, ist zwar altbekannt. Doch \u00bbim Vergleich zu fr\u00fcheren Automatisierungswellen sind die Auswirkungen dramatisch\u00ab, argumentieren Demirci, Hannane und Zhu. Demnach habe in Frankreich eine 20prozentige Zunahme der Roboternutzung nur zu einem R\u00fcckgang von 3,2&nbsp;Prozent bei Arbeitspl\u00e4tzen in der Industrie gef\u00fchrt. Bei der KI hingegen gehe es zumindest in manchen Branchen um ganz andere Gr\u00f6\u00dfenordnungen. Dabei sei auch zu ber\u00fccksichtigen, betonen die Autor:in\u00adnen, dass sich KI-Technik kontinuierlich verbessere und potentiell immer mehr Aufgaben \u00fcbernehmen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Auch <a href=\"https:\/\/jungle.world\/artikel\/2025\/18\/tarifverhandlungen-zeitungsbranche-kuenstliche-intelligenz-angst-vor-dem-kollegen-ki\"  rel=\"noreferrer noopener\">in Zeitungsredaktionen kommen KI-Programme immer h\u00e4ufiger zum Einsatz<\/a>. Die <em>FAZ<\/em> schaut freudig in die Zukunft: \u00bbUnter den Berufsgruppen, die von der generativen KI am st\u00e4rksten profitieren k\u00f6nnen, stehen die Journalisten weit oben\u00ab, hei\u00dft es in einem Text aus dem April 2024. Nach einer Umfrage unter 290\u00a0erfahrenen Medienschaffenden w\u00fcrden bereits 62\u00a0Prozent KI-Programme f\u00fcr die Textproduktion nutzen. Das mache Kapazit\u00e4ten frei.<\/p>\n<p>Die italienische Tageszeitung <em>Il Foglio<\/em> ver\u00f6ffentlichte im Zuge eines Testlaufs im M\u00e4rz und April einen Monat lang t\u00e4glich eine vier Seiten umfassende Sonderausgabe, die ausschlie\u00dflich mit KI-Texten gef\u00fcllt war. Chefredakteur Claudio Cerasa teilte mit, es gehe dabei nicht darum, Menschen zu ersetzen, sondern auszuloten, \u00bbwelche Grenzen KI im Journalismus \u00fcberwinden kann und welche nicht\u00ab.<\/p>\n<p><strong>Arbeitspl\u00e4tze werden definitiv verschwinden<\/strong><\/p>\n<p>Ob davon langfristig tats\u00e4chlich Journalist:innen und nicht vielmehr die Verlage profitieren, ist freilich eine andere Frage, denn zun\u00e4chst einmal w\u00fcrden die Programme Entlassungen erm\u00f6glichen. Dass sich Redaktionen etwa weiterhin den Luxus leisten werden, ihre menschlichen Mit\u00adar\u00adbeiter:in\u00adnen \u00fcber Sportereignisse berichten zu lassen, wenn ein KI-Programm einen fertigen Text dazu in wenigen Sekunden liefert, w\u00e4re mit den Prinzipien der Marktwirtschaft unvereinbar. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der KI-Firma Open AI, Sam Altman, sagte im Interview mit <em>The Atlantic<\/em> recht unverbl\u00fcmt: \u00bbViele Leute, die an KI arbeiten, tun so, als ob sie nur gut sein werde; sie werde nur eine Erg\u00e4nzung sein; niemand werde jemals ersetzt. Arbeitspl\u00e4tze werden definitiv verschwinden, Punkt.\u00ab<\/p>\n<p>Die Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ging 2023 davon aus, dass in ihren 38 Mitgliedsstaaten bis zu 27&nbsp;Prozent aller Arbeitspl\u00e4tze durch KI-Programme \u00bbhochgradig gef\u00e4hrdet\u00ab seien. Besonders betroffen seien hochqualifizierte Positionen wie Manager und Ingenieure, w\u00e4hrend bei einfachen Dienstleistungen oder Fabrikarbeit menschliche Arbeitskraft oft kaum ersetzt werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>\u00bbSechs von zehn Arbeitnehmenden in Deutschland sind wegen der Einf\u00fchrung von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz beunruhigt\u00ab, schriebt das Zeitarbeitsunternehmen Manpower Group, nachdem es das Institut Yougov mit einer repr\u00e4sentativen Befragung beauftragt hatte. Besonders ausgepr\u00e4gt sei die Angst vor der Zukunft bei den j\u00fcngeren Besch\u00e4ftigten unter 25&nbsp;Jahren: \u00bbGanze 73&nbsp;Prozent machen sich Sorgen hinsichtlich der Einf\u00fchrung von KI.\u00ab Bezogen auf die globale Situation berichtete die S\u00fcddeutsche Zeitung j\u00fcngst: \u00bbW\u00e4hrend mit Sicherheit Millionen neuer Arbeitspl\u00e4tze entstehen werden, ist nicht klar, was passiert, wenn Hunderte Millionen weiterer Arbeitspl\u00e4tze verloren gehen. Niemand scheint auf diese kommenden Umw\u00e4lzungen vorbereitet zu sein.\u00ab<\/p>\n<p>Eine Protestaktion gab es Anfang April vom Verband Deutscher Sprech\u00ader:in\u00adnen: \u00bbSch\u00fctzen wir die k\u00fcnstlerische und nicht die K\u00fcnstliche Intelligenz\u00ab, hei\u00dft es in einem Instagram-Clip, an dem sich unter anderem die deutschen Synchronstimmen von Angelina Jolie (Claudia Urbschat-Mingues), Tobey Maguire (Marius Clar\u00e9n) und Spongebob Schwammkopf (Santiago Ziesmer) beteiligten haben.<\/p>\n<p>\u00bbJetzt \u00adsollen wir amputiert werden\u00ab, warnt darin Schauspieler Peter Flechtner: \u00adersetzt durch Roboter, die ohne Einwilligung der Betroffenen mit den Stimmen der Sprecher:innen trainiert worden sind. Die United Voice Artists, ein internationaler Zusammenschluss von Gewerkschaften und Sprecher:innen\u00adverb\u00e4nden, fordert, dass jeglicher Einsatz von KI zum Klonen menschlicher Stimmen das ausdr\u00fcckliche Einverst\u00e4ndnis der Originale voraussetzen und der Einsatz von Computerstimmen bei der Film- und Serienproduktion transparent gekennzeichnet werden m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Hierzulande will sich die Bundesfachgruppe Medien, Journalismus und Film in der Gewerkschaft Verdi daf\u00fcr einsetzen, dass Urheber:innen \u00bbangemessen f\u00fcr die Nutzung ihrer Werke durch KI-Anwendungen oder zu deren Training verg\u00fctet werden\u00ab. Zudem sollen \u00bbMenschen am Arbeitsplatz dar\u00ad\u00fcber mitbestimmen k\u00f6nnen, bei \u00adwelchen Arbeitsschritten KI-Tools inwieweit eingreifen\u00ab. Und Arbeitgeber sollen sich \u00bbnicht dazu hinrei\u00dfen lassen, auf billig generierten Content zu setzen\u00ab. Hehre Ziele&nbsp;\u2013 aber im Kapitalismus ist Kostensenkung eben weniger eine moralische denn eine \u00f6konomische Frage.<\/p>\n<p><em>[zuerst erschienen in <a href=\"https:\/\/jungle.world\/artikel\/2025\/21\/ki-boom-arbeitsplatzverluste-die-rationalisierung-der-kopfarbeit-schreitet-voran\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/jungle.world\/artikel\/2025\/21\/ki-boom-arbeitsplatzverluste-die-rationalisierung-der-kopfarbeit-schreitet-voran\"  rel=\"noreferrer noopener\">Jungle World<\/a> 2025\/21 v. 22. Mai 2025]<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der KI-Boom f\u00fchrt zu Arbeitsplatzverlusten bei B\u00fcroberufe F\u00fcr viele Freelancer:innen macht sich der KI-Boom bereits durch Auftragsflauten bemerkbar, auch Festangestellte sind gef\u00e4hrdet. Das betrifft vor allem Graphikdesigner, Programmierer, Manager, Journalisten und Synchronsprecher. Von Minh Schredle \u00bbAI first\u00ab: Unter diesem Motto \u2026 <a href=\"https:\/\/emafrie.de\/die-rationalisierung-der-kopfarbeit-schreitet-voran\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">\u2192<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":928,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1615,2553,2526,2521,1099,2684,2527,2659,1819,2524],"class_list":["post-66329","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-syndicated","tag-arbeit","tag-demokratie","tag-gewerkschaften","tag-kapital-und-krise","tag-kapitalismus","tag-klasse","tag-krise","tag-minh-schredle","tag-politik","tag-soziale-bewegungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66329","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/928"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66329"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66329\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":66330,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66329\/revisions\/66330"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66329"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66329"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meta.copyriot.com\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66329"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}